Unser Zukunftstag bei NDR 90,3

 

 

 

Eigentlich war unser Donnerstag ganz anders geplant, wir wollten gemeinsam mit unserer Mutter am Zukunftstag „nur“ in ihr Büro gehen, doch dann kam alles anders….

Unser Vater hörte im Auto NDR 90,3; - der Sender suchte kurzfristig Schüler und Schülerinnen , die bei ihnen den Zukunftstag machten wollten. Man sollte lediglich anrufen und sich zunächst nur bewerben.

Nichts leichter als das, wir riefen beim Sender an und bewarben uns, daraufhin bekamen wir etwas später einen Anruf. Ein Mitarbeiter stellte uns noch ein paar Fragen und sagte daraufhin, dass wir in der engeren Auswahl seien, -- und tatsächlich: Wir wurden ausgewählt.


Da die Bahn streikte, sind wir zusammen mit unserem Vater um 05:45 Uhr mit dem Auto los gefahren, da wir um 07:00 Uhr in der Redaktion sein sollten. Da kaum Verkehr war, waren wir schon um 06:25 Uhr dort, was sich auch als gut herausstellte. In die Sendung, die wir mit moderieren sollten, konnten wir zwar noch nicht hinzustoßen, weil im Radio alles genau durchgeplant ist.
Aber wir durften uns zunächst in der Redaktion etwas umschauen und ein freundlicher Mitarbeiter zeigte uns ein identisches Studio, in dem wir den Rest des Morgens verbrachten. In den Studios sind unzählige Knöpfe, fünf Bildschirme, auf denen beispielsweise das Programm und der Text stehen, Mikrofone und Kopfhörer.
Die NDR 90,3-Morgenmoderatorin Anke Harnack hat uns in den zwei Stunden, in denen wir bei ihr im Studio waren, viele Dinge erklärt und ausprobieren lassen. Während der Liveshow durften wir die Uhrzeit ansagen, erklären, warum wir da sind, verschiedene Fragen beantworten, Spielpunkte zählen, Musiktitel anspielen und ansagen. Während der Show wurden Fotos von uns für die NDR-Seite (Homepage) gemacht, sogar auch ein Foto mit Carlo von Tiedemann...!  Nachdem wir in der Show verabschiedet worden sind, hatten wir eine Pause, allerdings nur eine kleine, denn um 09:30 Uhr war ein Meeting, an dem wir teilnehmen durften. Dieses Meeting findet jeden Tag statt; dabei wird besprochen, wie das Programm des Vortages war und das Morgenprogramm des heutigen Tages sein wird. Danach haben uns die Mitarbeiter der verschiedenen Abteilungen noch etwas über ihren Job erzählt und wir durften ihnen Fragen stellen. Die Musikabteilung hat uns Beispiel erzählt, dass sie am Morgen ungern mehr als zwei Lieder nacheinander in das Programm setzen, weil die Hörer am Morgen beispielsweise oft die Uhrzeit gesagt haben wollen.
Und dann war unsere Zukunftstag auch schon zu Ende. Abschließend kann man sagen, dass ein Zukunftstag sich beim Radio definitiv lohnt, auch wenn man früh aufstehen muss.

Rebecca Andersen (9/5)
Noah Andersen (8/3)

 

 

Seite zuletzt geändert am 29.04.2015, 08:45 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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