Die Klassenfahrt der 6/1 vom 15.8.-19.8.2016

Ziel war Hankensbüttel

Ganz persönliche Eindrücke und Fotos der Schüler aus der Bläserklasse – ohne Musik geht es eben nicht!

 

Anreise  nach Hankensbüttel

 

Wir trafen uns um 8.45 Uhr am BYM NW. Um 9.30 Uhr sollte der Bus kommen, aber er kam zu spät: Ein netter Busfahrer mit einem großen Bus.
Erst mal mussten wir alle Instrumente in den Bus packen. Auf der Fahrt haben wir laut Musik gehört mit Marcs Box. Ungefähr bei der Hälfte mussten zwei Herren auf die Toilette und der Bus musste im Militärgebiet halten. Die Toilette im Bus war leider vom Schlagzeug besetzt!
Der erste Eindruck von Hankensbüttel war ganz okay. Als wir angekommen waren, mussten alle Instrumente und Koffer die steile Auffahrt hochgeschleppt werden. Die Jugendherberge ist recht groß und hat ein eigenes Volleyballfeld, Basketballkörbe und ein riesiges Außengelände mit einem kleinen Waldgebiet. Die Zimmer sind dort sehr klein, es stehen immer sechs Betten in jedem Zimmer...

Alex

 

 

Orchesterproben

Gleich nach dem ersten Mittagessen brachten wir unsere Instrumente in unseren Proberaum, einem kleinen Raum im Keller. Dort bauten wir erst einmal alles auf. Nach der ersten Probe war klar, der Raum hallte zu sehr. Also brauchten wir Ohropacks, kleine Ohrenstöpsel. Zum Glück hatte Herr Saß, der Herbergsleiter, davon eine ganze Schachtel. Wir lernten viele schöne neue Stücke kennen. Aus Langeweile organisierten wir kleine Proben, die allen Beteiligten Spaß machten. Zwischendurch suchte sich Frau Jegminat immer wieder Instrumentalgruppen heraus und probte mit ihnen. Einmal kamen sogar ein paar Kinder ans Kellerfenster und hörten uns zu. Sie fanden unsere Musik sehr gut und haben nach jedem Lied geklatscht! Insgesamt waren die Orchesterproben eine schöne Zeit, die die Klassengemeinschaft gestärkt hat!
Bjarne und Jan-Linus

 

 

 

 

Landart

Am Dienstag kam Heidi zu uns in die Jugendherberge und war in den nächsten zwei Stunden Anleiterin für Landart. Zusammen gingen wir in den Wald. Heidi erklärte uns, wie man aus Stöckern, Moos, Tannenzapfen und Blättern Mandalas machen kann. Sie hatte für uns schöne Blumen dabei. Alle Gruppen hatten tolle Ergebnisse! Eine Gruppe gestaltete zum Beispiel ein Peacezeichen aus Stöckern, Blättern und Blumen, eine andere Gruppe bastelte so eine Art Vogelnest aus Stöckern und Blättern. Als alle fertig waren, schauten wir uns die Mandalas an und würdigten sie ausführlich!

Es gab eine zweite Aufgabe:

Wir sollten ganz frei etwas basteln und der Gruppe unsere Bastelei erklären! Dazu bekamen wir Wollfäden. Die Basteleien hängten wir in die Bäume oder legten sie auf den Boden. Ich fand Landart sehr schön, weil ich erfahren habe, was man alles mit Sachen aus dem Wald machen kann.

Emma, Lara und Mia

 

 

 

 

Ausflug ins Otterzentrum

Badespaß im Otterzentrum

Am Mittwoch unternahmen wir mit der Klasse einen Ausflug ins Otterzentrum. Als erstes hatten wir 3 Stunden Zeit, um uns in Grüppchen im Otterzentrum umzusehen. Später, als die drei Stunden um waren, trafen wir uns am Treffpunkt. Wir hatten noch viel Zeit und gingen mit Frau Jegminat zum Floß. Als wir dort ankamen, hatten Marc und Lukas das Floß - während sie schwammen - in die Mitte des Seils geschoben, so dass wir nicht mehr ran kamen. Gesa ging ins Wasser und rettete das Floß. Als dann auch noch Irems Rucksack ins Wasser fiel, sprangen fast alle in den See, denn wir hatten Badesachen mit. Viele sind auch mit ihren Badesachen aufs Floß gegangen und schubsten sich runter. Zuerst war sich Frau Jegminat unsicher, ob sie einspringen sollte, denn es war keine Badestelle.

Das war ein großes Vergnügen.

Felicia und Luisa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausflug ins Otterzentrum

In Gruppen gehen

Am Mittwoch besuchten wir im Rahmen unserer Klassenfahrt das Otterzentrum Hankensbüttel. Um 10:30 Uhr kamen wir an und gingen zusammen zur Fischotterfütterung. Wir teilten uns in Gruppen auf. Worüber wir euch jetzt berichten werden: Wir hatten drei Stunden um frei durchs Gelände zu laufen, wir durften auf Spielplätzen spielen, uns weitere Fütterungen anschauen oder einfach durchs Gelände laufen und es genießen. Schön war es, dass wir am helllichten Tage Dachse aktiv sehen konnten, die eigentlich nachtaktiv sind. Das kommt daher, weil sie mit der Hand aufgezogen wurden und an menschliche Gegenwart gewöhnt sind. Nachdem wir uns in Gruppen aufgeteilt hatten, sind wir zu den verschiedenen Tieren gegangen, z.B zu den Frettchen, Baummardern, Steinmardern, Minken, Iltissen, Otterhunden, die wir leider nicht sehen konnten, Fischottern, Dachsen, Wieseln, Nerze und Hermeline. Unsere Umfrage in der Klasse hat ergeben, dass die Hermeline und Nerze am beliebtesten waren.

Lotte

 

 

 

 

 

 

Führung durchs Otterzentrum Hankensbüttel

Um ca. 15Uhr trafen wir uns zur Führung. Wir wurden von einer Russin (23), die zu Zeit ihr Freies ökologisches Jahr (FöJ) in Deutschland macht, am Eingang abgeholt. Sie wurde von einer Praktikantin (18) begleitet. Als erstes wurden wir begrüßt und sahen Bilder von den im Park lebenden Tieren. Danach zogen wir los. Wir waren als erstes bei den Dachsen und schauten uns das Fell von einem Dachs genauer an. Wir sahen etwas weiter Fütterungen von den Hermelinen und den Ottern am Teich.

Unsere Führerinnen gingen mit uns zu verschiedenen Stationen, an denen wir erleben konnten, wie es Otter heute so ergehen kann. Beim Durch krabbeln einer immer schmaler werdenden Fischreuse mussten wir die Luft anhalten. Otter sterben oft, weil sie aus der Fischreuse nicht mehr herausfinden. An einer anderen Station liefen wir über eine Straße und mussten wie die Otter an Hand von Geräuschen hören, ob ein Auto kommt oder nicht. Für die Otter ist die Überquerung einer Straße sehr gefährlich! Spannend war die Station, an der wir wie die Otter an drei verschieden hohen Wänden hoch klettern mussten. Die kleine Wand schafften fast alle, die mittlere war schon etwas schwieriger, und die große hat nur Jonas ohne Hilfe geschafft. Oft sterben Otter, weil sie an Ufern mit glatten Wänden nicht aus dem Wasser kommen und ertrinken. Außerdem haben wir ein Wettrennen gemacht, immer zwei gegen zwei, bei dem die Zeit gestoppt wurde. Die Strecke, die wir gelaufen sind, hätte ein Nerz in 1 Sekunde geschafft. Ich fand die Führung sehr schön!

Mattea

 

 

 

Auf dem Weg zum Otterzentrum

Auf dem Weg zum Otterzentrum gab es ein paar kleine Spielchen, eins davon war zum Beispiel „Hacke, Spitze, hoch das Bein“. Dies zeigte uns Frau Martens-Hoppe. Doch das zeigte sie uns falsch, sie rief „Hacke spitze hoch das Bein“ bei „Ein Hut, ein Stock ein Regenschirm“. Aber Emma und Gesa bemerkten es. Seitdem riefen wir es immer, wenn wir in den Wald gegangen waren. Doch bei der Nachtwanderung durften wir es nicht spielen, denn wir mussten leise sein. (:
Irem

 

 

 

 

 

Unser Konzert im Gymnasium Hankensbüttel

Am Donnerstag sind wir zum Gymnasium losgegangen, um dort ein Konzert zu geben. Wir packten en Bollerwagen mit unhandlichem Gepäck und standen samt Instrumenten vor der Jugendherberge. Wir mussten ca 600 Mete zum Gymnasium laufen. Unser erster Eindruck der Schule war groß und schön (aber nicht so bunt wie unsere (-: ) Ein Musiklehrer begrüßte uns herzlich und zeigt uns wie alles funktioniert. Die Bühne war etwas klein, aber dank Frau Jegminats tollen Anweisungen bekamen wir es (zwar mit ein paar mehr Reihen als sonst ) hin. Nun fingen wir an, unsere Instrumente aufzubauen und uns einzuspielen. Nach einer kurzen Pause kamen die Schüler. Frau Jegminat begrüßte alle und wir spielten ein paar unserer Stücke. Zwischendrin hat Frau Jegminat unsere Orchester-Instrumente vorgestellt. Außerdem sagten Irem, Emma und Carolin unsere Lieder an. Der Rausschmeißer unseres Konzertes war Pirates oft the Caribean, dieses frisch gelernte Stück unseres Orchesters feierten alle und applaudierten. Nachdem wir alle geplanten Lieder gespielt hatten, wurden ein paar Fragen gestellt. Unter anderem „Könnt ihr die Star Wars Hymne spielen?“ Wir nicht, aber Jan- Linus! Und wie! Zum Schluss bekamen wir alle noch einen Twix-Riegel als Dankeschön geschenkt. Wir packten alles wieder ein und gingen zurück zur Herberge. Im Großen und Ganzen ein gutes Konzert – denn Fehler sind erlaubt!

Amelie und Carolin

 

 

 

 

 

 

Catwalk:

„Alle auf Positon und los geht’s“

Im Wald der Jugendherberge ganz hinten, wo die Models nicht zu sehen waren, war der Catwalk.

In ihrer Kreativität hatten die Mädchen die Idee, einen Catwalk zu machen. Es war sehr lustig und es wurden zwei Jungen und zwei Mädchen als Jury ausgesucht. In der Jury waren Marc, Lukas, Amelie und Emma. Es gab auch noch andere Rollen: Manager (Mia), Beleuchter ( Jonas ), Moderator (Daniel) und eine Security. Der Rest war Zuschauer oder Topmodel. Ab und zu wurden rausgeworfene Topmodels sauer und warfen mit Tannenzapfen um sich.
In der zweiten Runde rastete der VIP Bodyguard aus und blamierte ein Model vor allen Leuten. Er meinte nur:
„Ich musste doch einschreiten! Die Models waren außer Rand und Band! Ohne mich wäre die Show eskaliert!“
Marc (Jury) wurde einmal so sauer, dass er einen Stock hoch warf, aber der Stock prallte gegen einen Baum und flog zurück, direkt gegen Laras Kopf! Nachdem Frau Jegminat Lara geholfen hatte, ging die Show weiter.
In der dritten Runde gab es Stress mit einem Model, weil sie sich rächen wollte und den Rausschmiss nicht ertragen konnte. Runde 5 war das Halbfinale, bei dem alle zitterten, denn wieder musste eine raus. Es gab ein offenes Finale mit Alina und Felicia, gleich danach fand dann eine große Feier statt!

Daniel und Jonas

 

 

 

 

Die Nachtwanderung

In der letzten Nacht der Klassenfahrt machten wir eine Nachtwanderung durch den Wald. Zu Beginn zeigte Arnd uns ein Jagdhorn und Luisa, Daniel und Felicia konnten darauf Jagdsignale nachspielen!
Jeder bekam Kohlestriche auf die Wangen, je nachdem in welcher Gruppe man war, dann gingen wir in den dunklen Wald. Angela, die zweite Führerin, ermahnte uns leise zu sein, denn wir wollten Tiere sehen und hören. Plötzlich entdeckten wir mit der Infrarotlichtlampe einen Rothirsch. Manche hatten Angst, andere sagten, er sei nicht echt. Wir gingen weiter und hörten eine Eule und wieder erschraken sich einige. Die Gruppen trennten sich und jede Gruppe ging ihren eigenen Weg. Plötzlich sahen wir einen Wolf, viele glaubten immer noch, er sei nicht echt und wieder hatten einige ganz schön Angst! Angela beruhigte sie, indem sie sagte: „Der Wolf gehört zu einer Holzschnitzerei hier im Wald.“ Bald trafen wir die andere Gruppe wieder – da hörten wir Geräusche in den Büschen. Alle glaubten, es sei ein Wildschwein. Die Führer leuchteten mit ihren Lampen auf das Etwas in den Büschen und es stellte sich heraus, dass es tatsächlich ein Wildschwein war. Sogar einige Jungs glaubten es nun auch.
Aber auf dem Rückweg erklärten Angela und Arnd uns, dass die Tiere, die wir gesehen hatten, alle aus Kunststoff waren!
Wir halfen den beiden, die „Tiere“ zum Auto zu tragen und verabschiedeten uns von ihnen. Als wir in der Jugendherberge ankamen, schmissen sich alle erschöpft in ihre Betten!

Isa und Alina

 

 

 

 

Powwow

Ein Powwow war eine Gesprächsrunde unter Indianern im 18. Jahrhundert. Wir haben ein Powwow im Tipi auf dem Jugendherbergsgelände abgehalten: Wir sprachen zum Beispiel über die erste Nacht, Frau Martens-Hoppe meinte, wir sollten leiser sein.

Als wir uns das zweite Mal trafen, sagte sie: „Ihr habt euch gut an die Abmachung gehalten und wart in der Nacht leise.“

Außerdem fand am letzten Tag dort die Siegerehrung der Rallye und des Bogenschießens statt. Beste Gruppe der Rallye war die Gruppe von . Der beste Bogenschütze war Marc, die beste Schützin Isa. Aber der allerbeste Schuss genau in die Mitte gelang Gesa! Marc und Isa bekamen als Preis zwei echte Steinpfeilspitzen von Angela geschenkt.


Marc und Lukas

 

 

 

Die Rückfahrt


Nachdem wir vier tolle Tage in Hankensbüttel hatten, stand am Freitag nur noch die Rückfahrt auf dem Programm.
Bevor der Bus kam, mussten wir noch unsere Sachen packen und die Zimmer putzen. Als das alles erledigt war, gaben wir die Schlüssel ab, stellten unser Gepäck und die Musiksachen in die Aula und spielten noch eine viertel Stunde auf dem tollen Gelände.
Als wir dann unsere Sachen den Berg hinuntergeschleppt hatten, stand der Bus schon da. Von außen sah der Bus klein und unscheinbar aus, aber von innen war er überraschend groß und luxuriös und er gab 42 Personen Sitzplätze. Da wir spät losgekommen waren und wir wegen des Staus einen Umweg fahren mussten, kamen wir eine Stunde später als ursprünglich geplant an.
Es war eine sehr schöne Klassenfahrt, aber es ist auch immer wieder schön zuhause zu sein.

Leon

 

 

Floßfahrt im Otterzentrum

Ein Teil des Otterzentrums ist ein großer See. Auf diesem See befinden sich zwei kleine Pattformen, auf die man mit einem Baumstamm, welcher vom Ufer bis dorthin reicht, gehen kann. Zwischen den Plattformen ist ein etwa 25-30 Meter langes Seil gespannt. Von der Plattform aus kann man sich auf ein Floß stellen. Dieses ist mit Haken an dem Seil befestigt. Es ist allerdings sehr, sehr wackelig darauf. Manche sind mit dem Floß gefahren, andere sind Baden gegangen. Am Ende lagen aber mehr oder weniger alle im Wasser. Abgesehen davon, dass sich einer aus unserer Klasse im See einen spitzen Stein eingetreten hat, war es eines der schönsten Erlebnisse dieser Klassenfahrt.

Katja

 

Badespaß im Otterzentrum

Ein paar Mädchen probierten das Floß aus, wobei ein Rucksack ins Wasser fiel. Zum Glück war er wasserfest. Danach schwammen Marc und Lukas alleine im See und Marc schob das Floß schlauerweise vom Ufer weg.
Frau Jegminat und fast die ganze Klasse erfuhren das und wollten das Floß wieder ans Ufer holen. Weil die meisten Badesachen dabei hatten, gingen wir ins Wasser und stellten fest, dass es nicht tief war. Wir freuten uns, weil wir auf unserer Klassenfahrt unbedingt baden wollten! Allerdings war es keine richtige Badestelle und Frau Jegminat überlegte, ob sie eingreifen sollte. Das tat sie aber nicht und es gab keine Verletzten.
Es war ein schönes, sonniges Erlebnis!

Felicia

 

 

Bogenschießen

Am Donnerstagnachmittag der Klassenreise trafen wir uns alle in der Eingangshalle der Jugendherberge und warteten auf Angela. Sie wollte uns das Bogenschießen zeigen. Zu Beginn sollten wir uns in drei Gruppen aufteilen. Also gab´s eine Jungs- und zwei Mädchengruppen. Nacheinander gingen wir gruppenweise mit Angela zu einer Lichtung im Wald. Dort stand eine Zielscheibe und wir stellten uns ca 15 Meter davon entfernt auf. Jetzt erklärte uns Angela, wie wir den Bogen halten, den Anker finden, zielen und schießen müssen. Den Anker finden bedeutet, dass man mit der Hand seine Wange berühren muss, damit die Treffsicherheit höher wird. Zum Schluss hatte jeder drei Schüsse und ein Mädchen schaffte es sogar genau in die Mitte zu schießen. Es gab einen Gewinner bei den Jungs und bei den Mädchen, der beste Junge war Marc und das beste Mädchen Isa. Sie bekamen jeder eine Pfeilspitze aus Stein. Insgesamt hat es uns allen riesen Spaß gemacht.

Marc, Lukas

 

Auswertung des Fragebogens zur Klassenfahrt nach Hankensbüttel

 

Wie nach jeder Reise mit einem großen Reiseveranstalter, gibt es auch nach dieser Klassenreise einen ausgefeilten Fragebogen. Diesen haben wir, Irem und Emma, ausgearbeitet, um in knapp 20 Fragen das Feedback der Klasse zu unserer Reise nach Hankensbüttel einzuholen. Nachfolgend findet ihr die Kurzfassung der Auswertung.

Leider konnten, aufgrund einer Erkältungswelle im Anschluss an die Klassenreise, nur 20 anstatt 27 Personen den Fragebogen ausfüllen. Doch auch diese führten zu einem eindeutigem Ergebnis.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Herberge mit samt dem Herbergsvater einen guten Eindruck hinterlassen hat und das Gelände überragend war. Lediglich die Zimmer wurden eher als durchschnittlich bewertet. Da man hier im besten Fall aber nur die Augen zu macht und das Licht sowieso aus ist, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch.

Ob die gute Stimmung oder aber die Aufregung und die Süßigkeiten der Grund für die allseits herrschenden Schlafstörungen war, konnten wir nicht aus dem Fragebogen heraus lesen.

Was aber gut zu erkennen war, ist die Tatsache, dass das Essen allgemein gut angekommen ist und bis auf wenige Ausnahmen alle zufrieden waren.

Das vielfältige Angebot in Form von einem Workshop in „Landart“, der Ausflug ins Otter-Zentrum, das Bogenschießen, das „Top-Model-Spiel“ oder die Nachtwanderung, fanden bei der Mehrheit, der Befragten großen Anklang und schafften für die doch regelmäßige Orchesterarbeit einen angenehmen Ausgleich. Die Orchesterarbeit wurde dann sogleich in Hankensbüttel im Gymnasium in Form eines Konzerts vorgeführt, welches die meisten der Orchestermitlieder als gelungen empfanden.

Obwohl das Busunternehmen alles gegeben hat und es sogar auf der Rückfahrt ein 5-Sterne-Bus war, wurde die Busfahrt am schlechtesten bewertet.

Schlussendlich ist festzuhalten, dass wir uns alle gut verstanden haben. Aufgrund des schönen Rahmenprogramms und der doch noch ausreichenden Freizeit, ist die Klassenfahrt der 6/1 des Gymnasium Neu Wulmstorf bei den meisten durchweg positiv angekommen.

 

Irem und Emma

Seite zuletzt geändert am 23.09.2016, 11:39 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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