Barfußpark

Um 9 Uhr am Dienstagmorgen wurden unsere Fahrräder geliefert. Zuerst hat sich jeder über die Größen der Räder beschwert, aber nach ein paar Kilometern hat alles geklappt. Ein paar Jungs machten mit Herrn Sobkowiak ein Rennen, dies nannten wir „Tour de Kappeln“. Als wir nach sieben Kilometern, also nach cirka 45 Minuten, im Barfußpark angekommen waren, waren viele erschöpft und ihnen taten die Füße weh, deshalb war es gut, dass es als erstes im Barfußpark ein Kneipbad gab. Ein Kneipbad ist ein Wasserbecken, das sehr kaltes Wasser enthält. Außerdem ist es eine Medizin und dient als Behandlungsverfahren. In dem Barfußpark gibt es einen Streichelzoo mit vielen Hasen, zwei Schweinen, drei Schafen, vier Ziegen und Ponys. Ein paar Jungs versuchten die Hasen zu fangen, was ihnen aber nicht gelang! Tom und Jannik versuchten vergeblich, den Ziegen ein Kunststück beizubringen. Richtig lustig war das eine Schwein: Es lief Tom immer hinterher. Jannik fasste am Ende noch den Stromzaun an und bekam einen Stromschlag. Im Barfußpark gab es einen Spielplatz mit einer Drehscheibe, einer Slagline und einem Aussichtsturm. Viele Jungs und Mädchen probierten über die Slagline zu gehen, aber die meisten waren nur bis zur Hälfte gekommen. Die Mädchen liebten die Drehscheibe. Der Aussichtsturm war enttäuschend. Bei jeder Station gab es mindestens eine Strohpuppe. Jannik und Tom fanden, dass die Puppen gruselig aussahen. Trotzdem fanden alle den Ausflug toll und wir fuhren glücklich zur Jugendherberge zurück!

Finn


 

Ein Tag in Maasholm

Es war der 17. August 2016 und niemand hatte eine Vorstellung wie Maashom aussieht. Hier könnt ihr ein paar Informationen über die Anfahrt und unseren Ausflug lesen.


 

Wir liefen von unserer Jugendherberge bis zum Hafen, dies war ein kurzer Weg, jedoch mussten wir eine Brücke passieren, die sich immer um Viertel-vor in der Mitte öffnete, damit Segelschiffe hindurchfahren konnten. Als wir auf der anderen Seite waren, sahen wir schon das Schiff, mit dem wir kurz darauf die Schlei überquerten und etwas später landeten wir schon auf der Halbinsel Maasholm.


 

Maasholm ist 8,4 qm gr0ß, es liegt im Nordosten Schleswig-Holsteins, nicht weit von der dänischen Grenze entfernt. Am 31.Dezember 2014 ergaben Volkszählungen 594 Personen, die in Maasholm ansässig waren. Die Bevölkerung lebt auf einer Dichte von 71 Einwohnern pro qm . Zum Vergleich: In Neu Wulmstorf sind es 371 Einwohner pro qm.
Maasholm, die Aal-Fang-Stadt, ist bekannt für die beiden Schleiermünder Leuchttürme, die rechts und lins der Mündung in der Ostsee stehen und ist sehr beliebt bei Touristen.
Das Wappen der Stadt ist weiß-blau und in drei Teile geteilt, links oben sieht man ein Schiffsruder. Rechts oben befinden sich drei Fische, die sich jeweils am Maul berühren. Unten befindet sich ein Rechen, der auch die Trennungslinie markiert.

 

Als wir am Strand angekommen sind und uns die Karte angeguckt hatten, durften wir in Gruppen mit einem laminierten Zettel, auf dem Aufgaben standen, wie z.B. „Suche etwas sehr Altes“ oder „Suche etwas, was weit gereist ist“. Alles, was wir fanden, legten wir in die mitgebrachten Eimer, und wir besprachen unsere Funde. Nun durften wir wieder losgehen und bekamen diesmal Kescher mit.

Wir fingen mehrere Garnelen und auch einen Monsterkrebs. Und so ist es passiert: Anna ist auf den Krebs getreten und schnell zur Seite gesprungen. Daraufhin zwickte der Monsterkrebs Kathi in den Fuß. Gerade wollte er Kathi noch einmal zwicken, da kam Ewgenij und fing den riesigen Krebs. Nachdem wir ihn wieder in das Wasserbecken gesetzt hatten, griff er die anderen Krebs an fraß fast alle Garnelen auf !


Julius, Nele, Maja, Paula

 


 

UNSER WITZIGES Krabbenrennen in Maasholm

Wir kescherten Tiere in der Ostsee

Unsere Klasse fing viele verschiedene Tiere. Darunter Ostseegarnelen, Nordseegarnelen etc. Nachdem wir uns die Tiere unter die Lupe genommen hatten, setzten wir sie zurück in der Freiheit aus. Wir ließen alle Tiere außer ein paar Krabben frei, weil wir mit den Krabben ein Rennen machen wollten. Das Rennen konnte beginnen, also setzten wir die Krabben hinter eine im Sand gezogene Startlinie. Justin gewann das Krabbenrennen mit seiner Krabbe, die er Angway taufte. Nach dem nervenaufreibenden Rennen gingen wir anschließend zurück zum Bootsanleger, wo uns kurz darauf unser Boot abholte. Julius


 


 


 

Und das war der Kampf im Wasser:

Es gab keine Regeln. Fünf Jungs kämpften gegeneinander. Alle gegen alle. Wir gluckerten uns einfach unter und schmissen uns mit Sand ab. Nachher klebte der an unseren Körpern. Das war uns aber egal. Herr Sobkowiak passte auf uns auf, damit wir uns nicht verletzten. Danach waren wir sehr kaputt! Aber trotzdem hat es uns sehr gefallen! Emre


 

Das Lagerfeuer


 

Herr Sobkowiak fragte uns am Mittwochabend, ob wir mit ihm Holz sammeln gehen wollen. Einige Kinder aus unserer Klasse wollten mit ihm in den Wald. Wir gingen also los und suchten Holz für das Lagerfeuer. Wir suchten viele kleine Stöcker, bis wir einen riesigen Ast fanden. Diesen Ast stellten wir gegen einen Baum und sprangen so lange darauf herum, bis er zerbrach. Danach trugen wir das ganze Holz zu unserer Feuerstelle. Herr Sobkowiak war für das Lagerfeuer verantwortlich. Wir versammelten uns alle an den Holzscheiten, um unser Holz zum Brennen zu bringen. Herr Sobkowiak quetschte zwischen die Stöcker alte Zeitungen. Er zündete sie mit einem Streichholz an. Als es brannte, suchte die Klasse Stöcker, um sie in das Feuer reinzuwerfen. Das Feuer war heiß und erhellte die Dunkelheit.

Ewgenij und Lucas


 

Marshmallows am Lagerfeuer

Die Lehrkräfte besorgten uns Marshmallows, die wir grillten und aßen. Am besten schmeckten sie, als man sie nur leicht über das Feuer hielt. Falls ein Marshmallow schwarz wurde, warfen wir ihn einfach ins Feuer. Leider waren die Marshmallows mit Gelantine und zwei Schüler durften sie nicht essen, da sie Muslime sind. Daher bekamen sie ein Eis, das zum Glück nicht wegen des Feuers schmolz. Mit den Stäben, die wir von der Jugendherberge bekommen hatten, kamen wir gut an das Feuer ohne uns zu verbrennen. Die Stäbe waren perfekt für ein Lagerfeuer geeignet: Sie waren dünn, lang und bambusähnlich. Davor lernten wir zwei kleine Mädchen kennen, mit denen wir grillten. Sie waren beide fünf Jahre alt und hießen Magdalena und Larissa. Die Stimmung am Lagerfeuer war angsteinflößend, gruselig und es wurde immer heißer. Die vorgelesenen Mord- und Vergiftungsgeschichten fügten immer mehr Grusel und Angst hinzu. Bald mussten wir schlafen und die Angst verschwand.

Magdalena und Thuvaraka

Herr Sobkowiaks Rätselgeschichten

Nachdem wir die Marshmallows gegessen hatten, las uns Herr Sobkowiak eine Rätselgeschichte vor. Dieses Rätsel handelte von einem Mann, der auf eine Party ging und dort einen Punsch trank, der vergiftet war. Alle anderen Leute, die auf der Party den Punsch tranken, starben. Doch dieser Mann starb nicht, obwohl er diesen Punsch getrunken hatte. Alle Schüler aus der Klasse überlegten, was die Lösung war. Eine Schülerin löste das Rätsel schon nach kurzer Zeit: Die Lösung war, dass die Eiswürfel vergiftet waren. Als der Mann diesen Punsch trank, waren die Eiswürfel noch nicht geschmolzen. Nach dieser Geschichte hatten wir noch etwas Zeit um eine weitere Geschichte zu lösen. Diese Geschichte ging um einen Mann, der sich selbst umbrachte. An diesem Rätsel knobelten alle Schüler viel länger…

Nara und Eshal

Sportaktivitäten

In der Jugendherberge gab es viele Sportaktivitäten wie zum Beispiel Tischtennis, Volleyball, Basketball und Rugby.
Am meisten hat uns Tischtennis Spaß gemacht. Herr Sobkowiak spielte auch mit uns. Dabei lernten wir einen Jungen kennen, der im Verein spielt und sehr gut war.
Am Dienstag spielten wir draußen Rugby Ball und versuchten von 20 Metern über das Volleyballnetz zu werfen.
Am Mittwoch spielten wir kurz vor dem Lagerfeuer Volleyball, auch die Mädchen machten dabei mit.
Die Sportaktivitäten fanden wir sehr!

Tom


 

Donnerstag, Strandtag

Am Donnerstag wollten wir zum Strand fahren. Wir waren am Dienstag schon einmal dort und kannten den Weg bereits. Doch als wir beim gemeinsamen Frühstück saßen, verkündete Herr Sobkowiak, dass wir einen zwar längeren, aber dafür schöneren Weg wählen würden. Keiner war sonderlich begeistert von der Vorstellung und wir rechneten mit hügeligen Feldwegen, die quer durchs Land führten. Nachdem wir kurz auf unserem Zimmer waren, um uns fertig zu machen und uns mit Helm und Warnweste auszustatten, wurden unsere Fahrräder geliefert und wenig später um 11 Uhr fuhren wir auf den klapprigen Fahrrädern mit den harten Sätteln los. Der Weg begann tatsächlich sehr holprig und alle waren bald genervt. Doch als wir auf ein kleines Wäldchen zukamen, führte der Weg plötzlich steil bergab und alle rasten mit einem rasanten Tempo hinab. Es folgten viele Kurven und weitere steile Abfahrten. Wir fuhren vorbei an Kuhweiden, Pferdekoppeln und Schafswiesen. Mitten auf dem Weg verlor Lucas seine Ventilkappe mitsamt Mutter und wichtiger Schraube, die auch nach langem Suchen nicht auffindbar waren. So musste ihm ein neues Rad geliefert werden. Zusätzlich wurden einige tote Tiere entdeckt, die am Wegrand lagen. Unter anderem eine tote Katze, bei der wir anhielten und sie bedrückt betrachteten. Anschließend ging die Fahr weiter. Herr Sobkowiak gab vorne Gas und wir folgten ihm. Die Fahrt hatte sich zwar etwas verzögert, doch trotzdem kamen wir an unserem Ziel, dem Strand, an. Alle waren der Meinung, dass Herr Sobkowiak Recht hatte und die Tour Alles in Allem sehr schön war.

An unserem Ziel angekommen, rannten wir schnell über den Deich runter zum Strand. Dort breiteten wir unsere Liegehandtücher aus und legten uns auf unsere Handtücher in den groben Sand. Dort lagen die Mädchen und quatschten, während die Jungs noch den von Frau Wiemken und Herrn Sobkowiak gemieteten Strandkorb quer über den Strand schleppten. Das Wasser war sehr kalt, so dass nicht viele Baden waren und wenn doch, dann nur kurz. Die meisten ließen sich nur ihre Füße vom salzigen Ostseewasser umspülen. Nach der kalten Erfrischung im Wasser spielten wir verschiedene Spiele. Unter anderem das Spiel „Wer bin ich?“ oder „Stadt, Land, Fluss“. Einige Mädchen spielten zusammen das Kartenspiel „Love Letter“. Einige Jungs und Herr Sobkowiak kamen dazu, sodass am Ende 11 Leute um das Herz der Prinzessin kämpften. Auch bei „Stadt, Land, Fluss“ beteiligten sich viele. Einige holten sich an der Bude des Strandhauses lecker gewürzte Pommes mit Mayo oder Ketchup oder ein frisches Eis. Es wurde viel gelacht und Quatsch gemacht!!! Einige Mädchen und Jungen spielten zusammen Beach Soccer, bis Frau Wiemken über den Strand rief, dass wir uns auf den Heimweg machen müssten. Wir packten unsere Badelaken ein, schwangen uns auf unsere Fahrräder und machten uns mit dem Gedanken an das bevorstehende Grillen auf den Weg zur Jugendherberge. Der letzte richtige Tag ging zur Neige und alle blickten auf einen tollen Strandtag zurück, als sie sich abends Schlafen legten!!! Luisa und Katharina


 

Die Abreise

Donnerstag mussten alle fleißig packen und freuten sich schon auf zuhause. In vielen Zimmern brach das Chaos aus und die meisten Sachen von uns flogen umher. Sehr spät waren die Koffer fertig gepackt, da wir nicht gerade früh ins Bett gegangen waren. Wir schliefen gut, da das Kofferpacken sehr anstrengend war. Als wir relativ früh wieder aufgewacht waren, war es endlich soweit:

Der Tag der Abreise! Wir packten die letzten Sachen ein, machten uns fertig für den Tag und gingen mit hungrigen Mägen zum Frühstück. Nach dem Essen fegten wir unsere Zimmer durch und stellten die gepackten Koffer vor den Eingang. Nach langem Warten traf der Bus ein. Wir hetzten hinein und fuhren los zum Bahnhof. Von dort aus fuhren wir mit der Bahn zum Kieler Hauptb ahnhof.
Auf der Fahrt saßen alle im Zug verstreut, grüppchenweise quatschten wir untereinander. Daraufhin traf der Zug nach einer langen Fahrt in Kiel ein und wir stiegen um in einen Regionalzug. In sogenannten Peergroups saßen wir beisammen. Einige spielten Karten, andere redeten miteinander oder spielten Wahrheit oder Pflicht. Als wir in Hamburg Altona angelangt waren, stiegen wir dank Martin in den richtigen Zug, da er als einziger gemerkt hatte, dass wir am falschen Gleis standen. Es war soweit, auf der Anzeigetafel stand: Neu Wulmstorf. Mit den Koffern in der Hand sprangen wir in die Arme unserer Eltern.

Lea und Anna

Seite zuletzt geändert am 23.09.2016, 10:36 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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