Die erste Ausfahrt der Kanuten:

 

Ratzeburg 2012

 

 

 

AG „Kanuwandern“ aus der Taufe gehoben!

 

Trotz widriger Wetterbedingungen konnten sich 15 TeilnehmerInnen auf den Wassern des „Ratzeburger Sees“ und der „Wakennitz“ in ihren „Canadier- Kanus“ mutig behaupten.

Nach einer Gewöhnung an das ungewohnt wackelige Wassergefährt und einem feuchtfröhlichen Kenter- und Rettungstraining auf dem „Küchensee“ am Freitag, ging es am Samstag auf die 12 km lange Fahrt in Nordrichtung über den „Ratzeburger See“. Mit kräftigem Rückenwind und großem Einsatz wurde die Überquerung in weniger als 2 Stunden geschafft, so dass noch Zeit blieb, den idyllischen ehemalig innerdeutschen Grenzfluss „Wakenitz“ vom Wasser aus zu erkunden. Kurz vor dem drohenden Unwetter gelangten „fast“ alle TeilnehmerInnen trockenen Fußes in den sicheren Hafen bei Rothenhusen.

Überrascht und stolz zeigten sich alle bei der Rückfahrt auf der Schnellfähre. Diese brauchte für den direkten Weg über den See fast eine Stunde.

Dank sei allen TeilnehmerInnen für ihr sportliches und verantwortlungsvolles Verhalten, selbst in den brenzlichsten Situationen, gesagt. Besonders die Schüler der Klasse 9 übernahmen vorbildhaft und engagiert „Rettungseinsätze“. Diese Einsätze wurden besonders von zwei schilfverliebten Teilnehmerinnen sehr willkommen geheißen. Auch die Kolleginnen Frau Kinz und Frau Burmeister zeigten eindrucksvoll ihre „Seefestigkeit“ und sorgten für Sicherheit auf Wasser und an Land.

Im nächsten Sommer wird es voraussichtlich in ein „Kanu- Camp“ an den sagenumwobenen „Schaalsee“ gehen. Das Leitungsteam und die diesjährigen TeilnehmerInnen sind schon heiß auf die neue Herausforderung. Die Ausschreibung erfolgt kurz nach den Sommerferien.

 

Hilger Fritsche (Leiter der AG „Kanuwandern“)


 

 

 

 

 

 

 

 

Ausfahrt nach Ratzeburg der Kanuwandern- Ag vom 13.- 15.7.  (Teilnehmerbericht)


Nach einer zweistündigen Bahnfahrt nach Ratzeburg kamen wir in unserer rustikal gestalteten Jugendherberge an. Nach einer kurzen und sinnlosen Einweisung in die Kunst des Geschireinräumens durch eine (scheinbar) hochmotivierte Mitarbeiterin bekamen wir endlich etwas zu essen. Wenigstens dies war genießbar. Unsere Zimmer waren einfach gestaltet, reichten aber völlig aus.
Danach startete das Kentertraining, wobei wir den Küchensee, Teile des Ratzeburger Sees und einen Kanal erkundeten. Dann begann der spaßige Teil, das Kentern. Die Übungen wurden je nach Sichtweise mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen.
Der Abend bildete einen regelrechten Höhepunkt, erst fanden wir heraus, dass es nicht schlau ist, die Zimmer von innen abzuschließen, da man sonst die Gefahr lief, sich selber zu verbarrikadieren. Dann erkannten wir, dass es für ein gesamtes Stockwerk (rund 50 Personen) eine Dusche gab. Dank des selbstlosen Einsatzes von Herr Fritsche bekamen wir doch noch 2 Duschen im Keller, so dass insgesamt 3 Duschen zur Verfügung standen wovon eine nicht richtig funktionierte.
Nach einer langen und lauten Nacht (Lachflash von Dennis) starten wir in unsere große Kanu-Herausforderung. Eine lange Tour über den Ratzeburger See grinste uns schon förmlich ins Gesicht. Das Wetter war gut und der Wind stand günstig, also konnte es los gehen. Die Fahrt verlief ohne weitere Probleme. Alle schienen trocken anzukommen, bis es ein paar Spezialisten gelang, 5m vor dem Ziel doch noch umzukippen. Unter großer Erheiterung der Außenstehenden konnten sie das Boot bergen. Eigentlich wollten wir dort noch in ein Cafe einkehren. Allerdings war dies aufgrund der Besitzerin nicht möglich. Bereits beim Anlegen begrüßte sie uns mit ihrem Kampfhund (Mobs) mit einem freundlich: „Heyyyy, Sie dürfen hier nicht anhalten, Sie müssen dahinten anlegen!“. Besonders zeigte sie ihre Freundlichkeit, als sie die öffentlichen Toiletten abschloss, wofür sie prompt eine Anzeige bekam. Ihre Offenheit & Freundlichkeit zu uns überwog, als sie uns in ein 700m entferntes Jugendheim schickte, wo wir nun doch eine Currywurst bekamen und uns in Ruhe umziehen konnten. Danach fuhren wir noch ein bisschen auf der Wakenitz, bis unsere Boote wieder abgeholt wurden. Schlussendlich freuten sich alle auf das Grillen, welches mit einer Verspätung von ca. 1 Stunde begann. Auf Fragen von uns, ob denn noch einmal Teller und Salate und das Fleisch zum Grillen den Weg nach draußen finden würden, wurde mit einem freundlichen „ HE WAS“ geantwortet. Der Abend wurde am Ufer des Sees verbracht.
Am nächsten Tag checkten wir dann aus, und ein schönes Wochenende war damit vorbei. Die Kanutouren haben uns dabei sehr viel Spaß gemacht, nur die Jugendherberge war verbesserungswürdig.


Text von: Alexander Marquardt und Robert Scheffler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder: Kn / Fr

Seite zuletzt geändert am 17.07.2012, 07:58 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

Das Neueste

Stundenplan wieder aktuell

Nach diversen kleineren Änderungen wurde der Stundenplan heute aktualisiert.

Weiterlesen


Terminverschiebung!

Elternabend 7/3 heute, 28.8.!

Weiterlesen


Fehler in den Schulnachrichten

Falsches Datum für die "Zeugnisferien"

Weiterlesen


Erste kleine Änderungen am Stundenplan

Wie immer zu Schuljahresbeginn gibt es in den ersten Tagen Änderungen am Stundenplan.

Weiterlesen


Der neue Stundenplan

Der Stundenplan für das neue Schuljahr ist fertig.

Weiterlesen



Aktualisiert


Gestern

Geschichte der Theater-AG



Vorgestern

Theater-AG



3 Tage und älter

Startseite


Deutsche Auswandererhaus - Bremerhaven


Tansania-AG


Aktuelle Projekte der Theater AG


Schulcurriculum Deutsch


Kriterien für die Mitarbeitsnote im Fach Deutsch


Förderkonzept


Klasse 5