Inhalt


 

Die Komödie würdigt „das sonderbare Verhalten geschlechtsreifer Großstadtbewohner“ und nimmt Zeitgeistmoden auf die Schippe: Die Filmstudentin Charlotte Amalie Feindt, genannt Charlie, trennt sich von ihrem Freund, dem Assistenzarzt Alex, mit dem sie drei Jahre zusammen war, weil er ihr zu geistlos und zu geizig ist, und beginnt eine Beziehung mit dem umschwärmten Dozenten Georg Tiefenbronn, bei dem sie auch ihren ambitionierten Abschlussfilm machen will. Dabei übernimmt sich die durchaus intelligente und charmante Charlie, indem sie allen Anforderungen des Zeitgeists gerecht werden will. Genervt von ihrer Nachbarin, der aufs Äußerliche fixierten Zahnarzthelferin Sophie, die mit dem miesepetrigen Steuerberater Will-Danny zusammenlebt, hintergangen von ihrer Freundin Julika, einer Psychologin, die ihr den Traummann wegschnappt, widersprüchlich beraten von ihren Mitstudentinnen an der Filmhochschule, die verschiedenen esoterischen Theorien anhängen, und gelegentlich aufgefangen von ihrer in sich ruhenden besten Freundin Laura, pendelt Charlie zwischen ihrem Anspruch an sich selbst, eine emanzipierte Frau zu sein, und kleinbürgerlichen Träumen.

Das Theaterstück basiert auf dem Roman „Beim nächsten Mann wird alles anders“ (1987) der kürzlich verstorbenen Journalistin Eva Heller.


 


 

 

 


 

 

Rollen und Darsteller


 

Haupthandlung


 

Charlotte (Charlie)              Antonia Michalsky

Sophie, Zahnarzthelferin    Verena Langrock

Julika, Psychologin              Marijke Schultz

Laura, Filmstudentin            Anna-Lena Böhrs

Babsie, Bibliothekarin          Lisa Maria Weber

Anna, Filmstudentin             Maike Tiepner

Stefanie, Filmstudentin        Mareike Kalbitz

Sabine, Filmstudentin           Joanna Nodop

Ulrike, Filmstudentin             Mariana Tutlys

Nicole, Filmstudentin             Nadine Albert

Fiona, Filmstudentin              Ann-Katrin Hinze

Gabriele bzw. Lola                  Rosalie Sperber

Arienne, Schauspielerin          Lea Maria Nissen

Alex, Assistenzarzt                  Dustin Rulfs

Georg, Dozent                          G. K.

Will-Danny, Steuerberater      Christoph Weber

Kurt-Herbert, Schauspieler     Marc Christoph Appelt

Andreas, Filmstudent               Timo Küster

Jürgen, Ingenieur                     Tobias Seemann


 


 


 

Oh wie schön ist Panama


 

Bär                        Ann-Katrin Hinze

Tiger                     Sabrina Rieck

Rabe                     Astrid Max

Maus                     Mariana Tutlys

Kuh                       Nora Klutzny


 


 


 


 


 

Selbstdarstellerinnen


 

Mädchen 1 (Rosi) Mareike Kalbitz

Mädchen 2 (Marie) Lea Maria Nissen

Mädchen 3 (Elvira) Mariana Tutlys

Mädchen 9 (Robinia) Joca Klimpki

Mädchen 10 (Eva) Jana Hauschild

Mädchen 11 (Hanna) Hilke Wohlrab

Mädchen 12 (Janina) Raphaela Kreiser

Mädchen 13 (Anika) Montana Wambach


 


 

Souffleuse              Sabrina Frisch


 


 

Maske                       Annika-Sophie Butt

Sabrina Dücker

Selina Hardt

Yvonne Konrad

Jana Schichta

Madeleine Schöbel

Annika Matthies


 

unter Anleitung von Nina Heppelmann


 


 

Technik                     Jonas Schultz

Benjamin Schnoy


 


 

Bühnenhelfer           Jenny Rau

Markus Kiedrzyn

Anika Flader


 


 


 

Texte                          Edmund Linden


 

Regie                          Angelika Möller

 

Vorspiel vor dem Vorspiel: "Wenn hier einer ist, der ein bisschen so aussieht wie Bill von Tokio Hotel...Also ich bin noch zu haben."

(Mareike Kalbitz als Rosy)

Vorspiel: "Kennen Sie den Unterschied zwischen Donald Duck und Hegel?"

(Dustin Rulfs als Alex)

"Ommm!"

(Antonia Michalsky als Charlie)

"Ommmannomann!"

"Rate mal, was für ein Auto mein Chef sich gekauft hat?"

(Verena Langrock als Sophie)

"Entspann dich!"

(Anna-Lena Böhrs als Laura)

"Ich sehe schon die Kritik im SPIEGEL vor mir."

"Da fragt man sich doch, warum ich nicht die Hauptrolle spielen darf."

(Mariana Tutlys als Elvira)

Privatdozent Georg Tiefenbronn

 

 

 "Film ist Visualisierung per se."

 

 "Ich sage nur: Hegel, Hegel, Hegel."

Eine Szene aus "Romeo und Julia"

(Lea Nissen als Julia, Marc Appelt als Romeo)

 

  

 

 "Du, Anna, glaubst du nicht, dass du da meine Intentionen verkennst?"

"Du, Georg, kann ich dir das Konzept meines Abschlussfilms vorstellen? 

 "Persönliche Betroffenheit macht einen Film authentischer per se."

 "Du, lass mich mal einen Blick in meinen Terminkalender werfen!"

"Ich liebe halt schöne Autos - und schöne Frauen." 

 Kaffeekränzchen bei Charlie mit Babsie (Lisa Maria Weber) und Julia (Marijke Schultz)

 Vier Löffel Sahne

 "Da stehen ja nur tolle Männer in der Zeitung. Da wird doch auch einer für dich dabei sein."

 "Die kannst du alle vergessen."

 "Ich mach´ dir ein paar Fotos, dass du dich in dich selbst verliebst."

 "Mensch, bin ich kaputt!"

 "Wie heißt sie denn?"

"Beruhige dich, ich zieh´ ja aus." 

 "Das hätte man sich ja denken können, dass kein Mann eine solche Anzeige aufgibt."

 "Wie hast du dich denn scheiden lassen?"

 "Wir sind Freunde geblieben."

 "Sie sind also Psychologin?"

 "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt..."

(Rosalie Sperber, begleitet von Hilke Wohlrab und Sabrina Rieck)

 "Da kannst du den 2. Weltkieg als Fest der Völkerfreundschaft bezeichnen."

(Marc Appelt als Kurt-Herbert Müller, Timo Küster als Wirt)

 "Ist der Platz hier frei?"

 "So friedlich wie wir hat sich noch niemand getrennt, mein Zuckerlämmchen."

 "Ich bin ja so gespannt, was er zu dem Tandem sagt."

 "Es ist so gemütlich hier wie im Wartezimmer eines Zahnarztes."

 "Augen zu!"

"Es hat nur 499 Euro gekostet." 

 "Er kann seine Gefühle nicht zeigen."

"Du kannst es haben." 

 "Kann ich bei dir übernachten?"

 "Wenn sich andere Paare streiten, wirkt das sehr beruhigend auf die eigene Beziehung."

 Die Frauengruppe der Filmhochschule

 

 

 

 

 

  

 "So eine Freundin wie die Julia hatte ich auch mal."

(Joca Klimpki als Robinia, Jana Hauschild als Eva)

 "Die schaue ich nicht einmal mehr mit dem Hintern an."

 "Bist du sauer?"

 "Du wolltest doch nicht wirklich was mit dem anfangen. Das ist dein Dozent."

"Du hast ihn ja auch angemacht wie ein läufige Hündin." 

 "Ein Mann, der sich lieber einen Fernseher kauft als sich für das Geld scheiden zu lassen, kann mir gestohlen bleiben."

 "Du kannst ihn haben."

"Noch was?"

"Hallo! Hier! Rat mal, was wir machen!" 

"Ihr fahrt jetzt Tandem." 

 

 "Sophie und Will-Danny wollen heiraten."

"Dabei haben sie schon jetzt keinen Sex mehr."

"Er hat Filzläuse und sie nicht."

"Du, Charlie!"  "Du, Georg!"

"Das Romantische tendiert zum Kitschigen per se."

"Da gibt es Berührungspunkte."

"Meine Frau ist schwanger!" "Das ist doch nicht dein Problem!"

"Der Baurat ist doch auch verheiratet."

"Und der verdient dreimal so viel wie ich - wohlgemerkt: netto!!!"

 

 

"Diese Kuh - macht Muh - nur für du."

 "Ich habe Wert darauf gelegt, dass es sich reimt."

"Du, du darfst mich da nicht falsch verstehen. - Charlie! - Charlie?"

"Oh, wie schön ist Panama."

Sabrina Rieck als Tiger, Ann-Kathrin Hinze als Bär

Astrid Max als Rabe

Mariana Tutlys als Maus

Nora Klutzny als Kuh

"Hier ist es schön. Hier ist Panama."

"Das ist kein billiger Fusel."

 "Den trinkt auch Dr. Carstens.- Dr. Carstens ist mein Chef."

"Kannst du nicht mal die Klappe halten? Das interessiert doch keine Sau."

"Ich bin zu dem Schluss gekommen: Nur Geschiedene sind glücklich."

"Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!"

"Fünfzig rote Rosen - und kein Stück weniger - sonst kannst du es vergessen, du Geizhals."

 "Fünzig rote Rosen: die fünfzehn, die ich dir schenken wollte, die dreißig, die du mir geschickt hast, und..."

"Mein Zuckerlämmchen, willst du mich heiraten?"

  

 

 

 

 

Die Theater-AG dankt

der Familie Bräuer für das Überlassen des Tandems, Dagmar Thole für sprechtechnische Übungen und dramaturgische Beratung, Herrn Kölln für stets freundliche Hilfe und dem Sekretariat für den Kartenverkauf und den Druck des Programms.

Seite zuletzt geändert am 12.01.2017, 00:16 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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