Schneeflittchen und die sieben Zwerge
 
I-wann mal kam ein echtes Bunny nach Märchenland und verlief sich wie so ein Erdbeerbauer im Wald. Sie fand halt keine Zweitwohnung und musste in so ’nem Billigschuppen wohnen, wo i-wie keiner zu Hause war. In der Location lebten normalerweise sieben Lilliputaner.
Als diese nach Hause kamen, wunderten sie sich erstmal: „Hä? Wer hat von meinem Teller gefraist?“ „Wer hat in meiner Koje gerazzt?“ Als sie dann checkten, dass es nur Schneeflittchen war, waren sie erstmal voll gechillt. Außerdem waren sie voll froh, weil Schneeflittchen echt ein Schnitzel und nicht so `ne Netzhautpeitsche war. I-wann kam `ne x-beliebige Knödelfee und wollte Schneeflittchen ´nen Apfel andrehen, der natürlich vergiftet war, sonst wär´s ja langweilig. I-woher wusste Schneeflittchen das, aber weil sie voll die Intelligenzallergikerin war, aß sie ihn trotzdem. Dann schob sie erstmal 100 Jahre Schlaf (das ist jetzt gekürzt, weil’s voll nachhaltig ist).
Nach’n bisschen lauer Zeit kam so ein Koffer von Prinz vorbei und war erstmal total auf Gewürzgürkchen von ihrem Anblick. Dann weckte er sie ganz easy auf, das war nämlich gar nicht so schwer, die Lilliputs waren nur zu bratzig gewesen, Schneeflittchen `nen Wecker zu stellen. Die Knödelfee hat sich anschließend so geärgert, dass sie sich totgebrezelt hat, während der Plastik-Gangster und Schneeflittchen selber zu einer Erzeugerfraktion geworden sind.
 
                                                                                                                                 (Nils)
 
 
 
 
 
Aschenputze
 
Nachdem Aschenputze ihre Mudda abgekratzt war, wurde sie von ihrer Stiefmudda und deren zwei Gesichtsgrätschen aufgenommen. Da musste sie mega worken, das fand sie nicht wolkig! Dann kam `ne Message vom King, dass er `ne Fete schmeißt. Leider war Aschenputze zu der hamma Party nicht eingeladen, denn es durften da nur abgespacte Leute hin und nicht so ein Dreckmagnet wie Aschenputze. Plötzlich erschien so ein Möchtegern-Merlin und gab Aschenputze `ne miese Einkaufsliste mit so Sachen wie Frosch und Ratten und so. Merlin dann so voll in Action, ne, aus den Nagern `ne üble Proletendose gezaubert und aus der Kröte so - buuhm - `nen Fahrer, und dann hatte Aschenputze auch noch so ein Bling-Bling-Kleid an. Aus Dreckmagnet war Perlhuhn geworden! Zum Schluss gab ihr Merlin noch einen Countdown für die Party mit auf den Weg.
Als Aschenputze gerade die königliche Location abgecheckt hatte, wollte der King mit ihr feiern, denn er hatte keinen Bock mehr auf die Restpostenparty. Als der Wangsta aber mit ihr dancte, musste Aschenputze los, denn ihr Countdown war abgelaufen. Der Wangsta fragte den Türsteher, ob ein Bunny vorbeigerannt sei, doch der Typ hatte nur ein Hässlon gesehen.
Am nächsten Tag kam `ne fette Mail vom King, dass er sich auf den Weg macht, das geheimnisvolle Bunny zu finden. Er hatte nämlich ein Bling-Bling-Boot von der heißen Braut. Er kam so ins Ghetto von Aschenputze und probierte den Boot bei den beiden Kampfhühnern von Schwestern, doch er passte nicht. Aschenputze passte er aber wie geleckt. Am Ende gab`s `ne miese Heirat und danach `ne fette Faltenparty.
 
Worterklärung:
Gesichtsgrätsche, Hässlon = hässlicher Mensch
mega worken = hart arbeiten
wolkig = toll
abgespacte Leute = angesagte Leute
Proletendose = aufgemotzter Wagen
Faltenparty = Familienfeier
Perlhuhn = hübsches Mädchen
Restpostenparty = langweilige / Ü30-Party
Wangsta = Angeber, Macho, Macker
 
                                                                                                            (Kristoph, Jonas, Jendrik)
 

 

 

 

 

Rotschnepfchen

 

Hey, in dieser Story geht's um so ne kleine Schnepfe, die immer so ne stylische rote Kappe aufhatte, die ihr die Großmudda mal verpasst hatte. Na ja, jedenfalls sollte sie dann mal i-wann der Alten so ein Fresspaket bringen. Ey, ne, eigentlich hatte sie da ja so gar keinen Bock drauf, ne, sie fühlte sich wie so'n Knecht, aber wenn sie's nicht getan hätte, ne, wäre ihrer Mudda das Hartz IV gekürzt worden. Und das wollte sie dann doch nicht, war ja auch ganz happy damit.

Sie ist dann also ganz gechillt losgeschneckt. An der nächsten Dönerbude, wo sie einen Stopp machte, um sich noch einen Rindfleischknoppers in ihren Body reinzustopfen, ne, sah sie neben sich so ne Type von Wolf. Ey, der scannte die Tomate ganz genau. Als er dann checkte, dass Rotschnepfchen doch ein echtes Schnitzel war, ne, machte er sie voll an.

Er so: "Hey, meine Schnecke, wo willste denn hin?" Als sie erzählte, dass sie ein Meeting mit ihrer Granny hätte, sperrte der Gangster seine Lauscher auf, denn er schnallte, dass es seine Chance war, sich ein Date mit ihr zu angeln. Da er viel schneller als das Schnittchen war, peste er vor, um als Erster bei der Alten zu sein. Die Trulla gurkte langsam hinterher. Als sie endlich angedackelt kam, war sie total abgeaxt und peilte nicht, dass der Wolf die alte Schachtel gefuttert und sich wie sie gestylt hatte. Die Tonnen an Make-up waren voll scheiße, ey, aber er wollte ja nur Rotschnepfchen dissen, die würde sowieso nichts raffen.

Da Rotschnepfchen geistig eher unbewaffnet war, fragte sie so: "Wieso hast du denn so krass große Glubscher?" Der Wolf mit so nem Smilen in seinem Face: "Dann kann ich besser glotzen, was für ne geile Chica du bist." Die Evolutionsbremse fragte weiter: "Und wieso hast du so übelst große Segelohren?" Der Wolf nur so: "Damit ich besser hören kann, was für'n Bullshit du laberst." Die Intelligenzallergikerin so: "Was haste denn für abgefahrene Riesengrabscher?" Wolle nur: ""Damit ich dich besser catchen kann, Baby." Das Opfer dann: "Und was haste für derb spitze Hauer?" Der Fellgangster so: "Damit ich dich besser futtern kann."

Er mampfte das Mädel auf wie so ne Milchschnitte. Zack, das Ding mit der Kappe war im Bauch der Hackfresse. Fail! Er hatte sie echt gefoppt. Dann pennte der fette Wolf ein. Er hat aber so laut gerazzt, bis der Spanner aus'm Dickicht aufmerksam wurde. Der schnitzte den Wolf auf, befreite die Intelligenzbestie Rotschnepfchen und den Puddingpanzer Oma, füllte den Magen vom Fellknäuel mit Backsteinen und die Sache war geritzt.

Dann fuchtelte der Waffenprofi so lange mit seiner Knarre rum, bis der Wolf die Fliege machte. Die fette Faltenfresse war total happy, denn sie fand das echt eklig im Bauch vom Wolf und hätte fast nen Anfall bekommen. Der Doppel-Whopper schwabbelte zum Fresskorb und bot dem Brotgehirn und dem Flintenspezi auch was an. Die haben dann so was von voll abgefeiert, ey! Und wenn sie nicht abgekrazt sind, dann machen sie noch heute Paadie.

 

(Manon, Olivia)

Seite zuletzt geändert am 03.02.2016, 13:54 Uhr von Markus Bröer
 

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