Leistungsbewertung im Fach Englisch

 

 

Eingangsstufe/Sekundarstufe I

 

Mündliche und schriftliche Leistungen werden im Verhältnis 50% zu 50% gewertet.

 

Zu den mündlichen Leistungen zählen die Beiträge zum Unterrichtsgespräch, die Anfertigung von Hausaufgaben, mündliche Präsentationen/Kurzvorträge, die dialogische Arbeit mit dem Partner, die Darstellung der Ergebnisse von Partner- und Gruppenarbeit, sowie die Ergebnisse mündlicher und schriftlicher Überprüfungen der Vokabel- und Grammatikkenntnisse. Kommunikation gilt dann als gelungen, wenn der Sprecher /die Sprecherin in der Lage ist, mit Hilfe von treffendem Vokabular und unter Anwendung sprachlicher Mittel Anliegen und Aussagen überzeugend auszudrücken. Auch die Aussprache ist Teil eines gelungenen Kommunikationsprozesses.

 

Die schriftlichen Leistungen ergeben sich aus den Klassenarbeiten (Lernzielkontrollen), die im Laufe eines Schuljahres geschrieben werden. Lernzielkontrollen überprüfen die funktionalen kommunikativen Kompetenzen des Hör und Hör/Sehverstehens, Leseverstehens, Schreibens und der Sprachmittlung und des Sprechens. Grammatik wird anhand von Kontexten abgeprüft. Im Rahmen der Klassenarbeiten müssen während des Schuljahres alle Kompetenzen etwa gleich stark abgeprüft werden. Aus diesem Grund sieht das neue Kerncurriculum für die Jahrgänge 5 bis 10 eine Sprechprüfung pro Doppeljahrgang vor, die jeweils eine schriftliche Lernzielkontrolle ersetzt.

 


Die Bewertung schriftlicher Arbeiten findet auf der Grundlage von Rohpunkten statt. Dabei wird in der Regel folgendes Schema angewendet:

 

100 - 92 % sehr gut
91 - 81 % gut
80 - 67 % befriedigend
66 - 50 % ausreichend
49 - 30 % mangelhaft
29 - 0 % ungenügend



 

Sekundarstufe II


Grundlage für die Bewertung schriftlicher Arbeiten in der Sekundarstufe II sind die Vorgaben aus den Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung (EPA-Bund/Englisch). Die integrative Sprachnote (Bewertung von Sprachrichtigkeit und Ausdrucksvermögen) macht 60%, die Inhaltsnote 40% der Gesamtnote aus.


Sprachliche Verstöße sind differenziert zu gewichten. Bewertet wird, ob und in welchem Umfang sie die Kommunikation mit dem Leser beeinträchtigen, wie häufig sie auftreten und ob sich daraus eine fehlende Kenntnis grammatikalischen Regeln schließen lässt.

Seite zuletzt geändert am 18.08.2016, 08:26 Uhr von Ralf Martens
 

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