Berichte aus Hauppauge:

Unsere Eindrücke in den USA

Copyright Fotos: Michelle Adams

 

 

 

Manhattan

 

Am Montag der ersten Woche des Austausches ist nur unsere Gruppe der Deutschen nach Manhattan gefahren. Dort haben wir das Empire State Building besichtigt, sind aber nicht nach oben gegangen, da wir die Sicht vom Rockefeller Center auf das Empire State Building geniessen wollten. Wir hatten gutes Wetter, die Sonne hat geschienen und der Himmel war klar, deswegen hatten wir vom Top of The Rock eine perfekte Aussicht auf die Skyline von Manhattan. Danach haben wir den historischen Bahnhof von New York besichtigt, die Grand Central Station. Von dort aus haben wir uns aufgeteilt. Ein Teil der Gruppe ist mit Frau Martens-Hoppe zum Central Park gegangen und der andere Teil mit Frau Schaper zum Times Square. Nachdem wir uns dann alle wieder beim Times Square zusammengefunden haben, war unsere erste Sightseeing-Tour in Manhattan vorbei.

 

 

Am zweiten Montag sind wir dann zusammen mit den Amerikanern nach Downtown gefahren und sind als erstes mit der Staten Island Ferry an der Freiheitsstatue vorbei. Ausserdem hatten wir einen grossartigen Blick auf die Skyline von Downtown. Danach sind wir durch den Financial District in die Wall Street gegangen. Anschliessend sind wir zum 9/11 Memorial, der Gedenkstätte fuer den 11. September, gegangen und haben neben dem Freedom Tower ebenfalls die zwei Wasserbecken gesehen. Bevor wir schliesslich wieder nach Hause gefahren sind, hatten wir noch etwas Zeit um auf der 34h Street zu shoppen. Das Wetter war super, jedoch gab es morgens überraschenderweise einen kleinen Schneesturm.

 

Von Antonia, Alina und Angelika

 

 

 

Landschaften

 

Häuser und Grundstücke:

 

  • Holzhäuser (vereinfacht oder auch mit abgewandelten Varianten)

  • Man kann überall die Nationalflagge sehen, sei es an Häusern, Tankstellen oder im Klassenraum.

  • Jedes Wohnhaus hat ein grosses Grundstück. Wohngebiete sind sehr ausgebreitet.

  • Die Wohngebiete sind in der Nähe des Highways

  • In New York City gibt es viele Hochhäuser

  • Es gibt wenige Fusswege, da man grösstenteils mit dem Auto unterwegs ist (in den kleineren Städten)

 

New York City: ist streng geordnet nach Avenues (von Nord nach sSüd) und streets (von West nach Ost). Dementsprechend befindet man sich zwischen hohen Häuserschluchten oder man hat einen tollen Blick die ganze Strasse entlang, bis sie verschwindet.

 

 

Long Island (Hauppauge und Umgebung):

 

Eine Auffälligkeit: die oberirdischen Stromkabel. Sie sind durch das ganze Land verteilt und auch die Ampeln hängen an den Stromkabeln.

Trotz der bebauten Flächen ist viel Natur zu sehen, viele Bäume und Grasflächen, da die Gärten im Vergleich zu Deutschland gross sind.

 

 

Strassen oder Highways:

 

Grösser und breiter als in Deutschland, aber Autofahrer telefonieren oft am Steuer und fahren deshalb oft nicht gerade. Die Autos sind generell grösser, da die Menschen dann oft ein sichereres Gefühl haben.

 

 

Timea und Sarah

 

 

 

Ausflug nach Boston

 

Am Freitag, dem 28.3., sind wir für zwei Tage nach Boston gefahren. Die Fahrt hat mit einer kleinen Pause ungefähr 5 Stunden gedauert. Aufgrund dieser langen Fahrt haben wir eine Nacht in einem Hotel verbracht.

 

In Boston hat uns ein Tourguide durch die Stadt geführt und uns viel über die amerikanische Geschichte im 18. Jahrhundert erzählt. Den ersten Teil der Tour haben wir zu Fuss absolviert und sind unter anderem auf dem “Freedom Trail” entlanggegangen. Den zweiten Teil der Sighseeing Tour haben wir aufgrund des schlechten Wetters mit dem Bus gemacht. Ausserdem haben wir den Campus des Harvard Colleges in Cambridge, Mass., besichtigt.

 

 

Abends haben wir im Hard Rock Café gegessen und sind danach ins Hotel gefahren.

 

Am 2.Tag in Boston hatten wir erst einmal ein amerikanisches Frühstück im Hotel. Nach dem Auschecken sind wir nach Plymouth gefahren, um die “Mayflower” zu besichtigen. Dort waren Schauspieler, die die Passagiere verkörperten und uns so Einblick in die Erfahrungen der ersten Einwanderer gaben. Man konnte sie alles fragen.

 

 

Nach der “Mayflower” sind wir zur Plimouth Plantation gefahren. Dabei handelt es sich um eine Nachbildung eines Dorfes der Native Americans und einer Siedlung der ersten Einwanderung aus Grossbritannien. Auch dort verkörperten Schauspieler die ersten Siedler. Dieses Museum vermittelt Einblicke in das harte Leben der Europäer, die 1620 mit der Mayflower nach Plimouth kamen, und in die Gebräuche der Native Americans dieser Gegend. Im Dorf der Native Americans waren echte Ureinwohner, die man ebenfalls fragen konnte. Nach der Plimouth Plantation hatten wir noch ein Thanksgiving Essen mit Truthahn, Kartoffelpürree, Cranberry Sauce, Salat und leckerem Nachtisch.

 

Timea und Antonia

 

 

Familienleben in Amerika

 

Das Familienleben in Amerika ist sehr anders als das deutsche Familienleben. Anstatt zur Schule zu laufen, werden hier wirklich fast alle mit dem Bus oder dem Auto gefahren.

Die meisten Familien besitzen mehr als 2 Autos, manche sogar 7. Auf die Autos sind die meisten aber auch angewiesen, denn Öffentlicher-Personen-Nahverkehr ist kaum vorhanden und oft sind Läden, Freunde oder Ärzte weit entfernt.

 

 

Der Fernseher läuft fast den ganzen Tag, wenn auch meist nur im Hintergrund. Die Jugendlichen sind wenig zu Hause, weil es viele Aktivitäten innerhalb und ausserhalb der Schule gibt. Viele Jugendliche kümmern sich um ihre Haustiere, die fast jede Familie besitzt.

Alle Mahlzeiten, egal ob Frühstück oder Abendessen, sind meist unregelmässig und oft ungesund (softdrinks, fast food). Ansonsten unterscheidet sich das amerikanische Familienleben aber nicht sehr von mitteleuropäischen Ländern.

 

Olivia,Torben,Daniel

 

 

 

Die Schule in Amerika

 

Die Schule in Amerika unterscheidet sich sehr stark von der uns bekannten deutschen Schule. Sie beginnt nicht erst um 8:00 wie in uns, sondern schon um 7:30 und endet um 14:15. Bei jedem Schüler sind die Zeiten gleich: Es sind immer neun Stunden bei täglich gleichbleibendem Stundenplan.

Die Schüler wandern nach jeder Stunde durch die Schule zum nächsten Raum, da es keine Klassenräume gibt, sondern jeder Lehrer seinen Raum hat und die Schüler zu ihm kommen.

Die Schüler können ihre Fächer grösstenteils frei wählen und haben nur English und US-History verpflichtend, genauso wie eine Naturwissenschaft. Zu den individuell wählbaren Faechern gehören: Psychologie, Musical, Fashion Design, Theater, Dance, Astronomie und weitere.

 

 

In den Gängen sind in den Wänden Spinde eingebaut, und jeder Schüler hat einen solchen Spind, wo er all seine Bücher lagern kann.

Das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern ist anders, die Schüler haben die Handynummern der Lehrer und schreiben SMS, um alles mögliche nachzufragen. Ausserdem sprechen Schüler über viele persönliche Dinge mit ihren Lehrern.

Während des Unterrichts machen die Schüler häufig, was sie wollen, da es keine mündlichen Noten gibt. Deshalb lassen die Lehrer oft Tests schreiben und es gibt weitaus mehr Hausaufgaben als in Deutschland.

In den Unterrichtsräumen sind überall Computer und Activeboards, welche wir zwar auch haben, doch nicht in der Menge.

Jeder Schüler hat, nach dem individuellen Stundenplan, eine sogenannte “Lunchperiod”, eine Unterrichtsstunde, in der die Schüler in der Cafeteria sitzen und essen. Zu Essen gibt es verschiedene Dinge, unter anderem Sandwiches, Wraps, Brezeln, einfache Snacks, aber auch Pizza oder Pasta.

 

Franziska, Mimi & Charlotta

 

 

 

Essen in Amerika

 

Man sollte ja eigentlich frei von Vorurteilen sein. Sie sind meistens falsch oder nur bedingt wahr. In unserem Fall muss man aber sagen, dass die meisten Vorurteile zum Thema Essen stimmen.

Zum Frühstück gibt es hier bei den Meisten Toasts, Muffins, Pancakes oder Cornflakes, wenn es denn morgens überhaupt etwas gibt. Viele von uns bekommen morgens auch einfach nur ein Lunchpaket, das dann in der Schule gegessen wird. Wenn das Lunchpaket dann aufgegessen ist, wird von vielen noch ein zusätzliches Lunch gekauft. Das sind dann meist Pommes und Pizza. Wenn man dann nach Hause kommt,gibt es bei den meisten nur noch Kleinigkeiten wie Donuts oder Schokoriegel. Abends gibt es dann das erste Mal etwas Richtiges zu essen. Hier ist es aber immer unterschiedlich. Oft gehen sie essen oder machen Fertiggerichte.

Generell kann man sagen, dass die meisten Amerikaner unregelmässiger und ungesünder als die Deutschen essen. Allerdings ist das auch nicht immer der Fall. Es gibt auch hier Familien, die Essgewohnheiten haben wie die Deutschen.

 

Niklas, Simon, Jorris

 

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 15.04.2014, 22:55 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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