Unser USA-Besuch 2013

 

Flug und Ankunft

 

Am Mittwoch, den 03.04.13, begann unsere Reise nach Hauppauge, Amerika. Nach einer langen Wartezeit am Hamburger Flughafen ging es für uns nach London. Da wir dort einen 3 stündigen Aufenthalt hatten, haben wir uns dort noch einmal gestärkt, um dann voller Vorfreude ins Flugzeug nach Amerika zu steigen. Da ein paar Schüler verstreut im Flugzeug saßen, fühlte es sich für einige so an, als hätten sie einen ganzen Tag im Flugzeug verbracht, aber durch die Bildschirme in den vordernen Sitzen konnten wir Filme sehen und Spiele spielen an denen sich die Meisten sehr erfreuten. Als wir dann nach unserem 7 stündigen Flug endlich New York erreichten und ohne Komplikationen durch die Sicherheitskontrolle kamen, konnten wir dann unsere Gastfamilien  in die Arme schließen. Unsere Austauschpartner haben uns herzlich empfangen, indem sie selbstgestaltete Plakate für uns vorbereiteten. 

 

Von: Jessica Jorkisch, Greta Deckwerth, Antonia Linke und Louis Ehmann

 

Begrüßung und erste Eindruecke

 

Nachdem wir angekommen waren und die Empfangshalle durch den Ausgang des Flughafens betraten, wurden wir von unseren Gastfamilien jubelnd begruesst. Alle hatten fuer jeden Deutschen ein Namensschild gestaltet.

 

Todesmuede machten wir uns mit unseren Familien auf nach Hauppauge/Smithtown, gerieten dabei allerdings in die Rushhour. Ein Gutes hatte dieser Umstand allerdings, wir hatten genuegend Zeit die Skyline von NYC aus unseren Autos zu bewundern.

 

Gleich auf den ersten Blick fiel auf, wie anders hier alles in Amerika ist z. B die Autos, die Haeuser, das Essen und vieles mehr.

 

Zu Hause angekommen wurden wir sehr herzlich von den restlichen Familienmitgliedern begruesst und aufgenommen. Alle Amerikaner, nicht nur die Familien, sind super lieb und nett zu uns Deutschen und freuen sich, dass wir hier sind. Ausserdem geben sich unsere Familien sehr viel Muehe, uns schoene und erlebnisreiche Tage, mit einem abwechslungsreichen Programm zu gestalten,

 

In einer Woche haben wir folgendes erlebt und gesehen:

 

Unter anderem waren wir auf der Geburtstagsparty einer Amerikanerin, haben bereits NYC besichtigt ( Times Square, Brooklyn Bridge, Wall Street, Freiheitsstatur,Ground Zero, Financial Disctrict, Pier 17), haben uns in unserer Town umgesehen und die Straende dort besucht und zahlreichen Sportveranstaltungen z. B. Lacrosse beigewohnt.

 

Zur Schule:

 

Gut an der Schule finden wir, dass die Schueler amerikanischer Schulen deutlich mehr und viel besser in ihren Talenten gefoerdert werden.

Nicht so toll finden wir, dass das Schulgebaude sehr altmodisch gestaltet ist, Schueler sich nur drinnen aufhalten duerfen und dass zu den Lehrern ein zu enges freundschaftliches Verhaeltnis besteht.

 

Von: Melina S, Alexandra H, Nils W, Torben K, Jonas H, Lilly M,  (10.4.2013)

 

 

1. Chronologischer Überblick  (3.4. – 9.4.2013)

 

Hamburg - > London (3.4.2013)

 

Auf dem Flug von Hamburg nach London gab es ein paar Turbulenzen (Luftloecher etc.),

Jedoch hatten wir unseren Spass. Ausserdem dauerte er nur eineinhalb Stunden. Am Londoner Airport hatten wir zwei Stunden Aufenthalt.

 

London -> New York

 

Nachdem wir die ganzen Sicherheitskontrollen hinter uns hatten, ging es endlich in ein grosses Flugzeug der American Airline (Boeing 777). In Amerika angekommen mussten wir zum dritten Mal durch die Sicherheitskontrolle. Die Familien haben uns dann herzlich empfangen. Am Abend gab es eine Willkomensparty bei Hope Striffler.

 

1. Schultag (4.4.2013)

 

Unser erster Schultag begann mit einem gemeinsamen „Bagel-Fruehstueck“ im „Germanroom“. Danach folgten wir unseren Austauschschuelern in den Unterricht. Dort fiel uns Folgendes auf:

Die Stunden innerhalb eines Tages variieren, wobei die Tage immer gleich gegliedert sind. Ausserdem ist das Verhaeltnis zwischen Schuelern und Lehrern im Vergleich zu Deutschland freundschaftlicher, generell ist die Atmosphaere im Unterricht deutlich entspannter, so ist es zum Beispiel normal, wenn ein Schueler aufsteht, nach hinten geht und sich ein Stueck Kuchen holt.

 

2. Schultag (5.4.2013)

 

Siehe oben

 

Samstag (1. Family-Day / 6.4.2013)

 

Die meisten der Gasteltern haben ihre Austauschschueler entweder in Museen, oertliche „Sights“ oder nach New York mitgenommen, es wurde aber auch „Paintball“ gespielt. Abends waren dann haeufig Restaurantbesuche oder DVD-Abende vertreten.

 

Sonntag (2. Family-Day / 7.4.2013)

 

Siehe oben

 

3. Schultag (8.4.2013)

 

Siehe oben

 

Dienstag (1. „New York-Trip“ / 9.4.2013)

 

Als Gruppe aller Deutschen und vier Amerikanern wurde in New York die Freiheitsstatue von einer Faehre nach Staten Island aus besichtigt. Danach sahen wir die Wall Street und besuchten das 9/11 Memorial.

 

 

Bericht von: Simon, Mark, Nathalie und Lennart

 

 

Das Leben an der Hauppage High School

 

Unser Tag an der Hauppage High School beginnt um 7:30 Uhr und laeuft meist nach dem gleichem Muster ab.
Entweder wir helfen beim Deutschunterricht mit, indem wir Praesentationen halten und “Interviews” fuehren, oder wir begleiten unsere amerikanischen Partner zum Unterricht. Jeder Schultag hat 9 verschiedene Stunden, eine Schulstunde ist 40 Minuten lang und der Stundenplan jeden Tag der gleiche.
Was uns verwundert hat, war das eher freundschaftliche Verhaeltnis zwischen den Lehrern und den Schuelern. Es scheint vollkommen normal zu sein, zu spaet zu kommen, im Unterricht Musik zu hoeren, SMS zu schreiben, zu essen und mit dem Lehrer Smalltalk zu fuehren
In der Lunch-Pause, welche je nachdem, welche Faecher der Schueler gewaehlt hat, zu unterschiedlichen Zeiten ist, es scheint auch vollkommen normal zu sein, mit einem Lehrer am gleichen Tisch zu essen. Das Essen der Schulmensa ist wie Fast-Food, meist gibt es Pizza und Pommes.

Schade finden wir, dass ausser wenn man sich selber etwas mitbringt, auf das Schulessen angewiesen ist, da es nicht wie bei uns, zumindest ab Klasse 10, erlaubt ist, das Schulgelaende zu verlassen um sich anderes Essen zu kaufen oder sich draussen zu bewegen.

Nach der Schule kann jeder Schueler der Hauppage High School, wenn er moechte, eine der Sportarten, wie zum Beispiel Lacrosse, Soccer oder Track ausueben. Das Training ist jeden Tag nach der Schule um 14:15 und geht meist bis vier oder fuenf, zusaetzlich finden Spiele und Wettkaempfe mit anderen High Schools statt.

Der Schulweg wird von den aelteren Schuelern meist mit dem Auto bestritten, die juengeren, oder die Schueler ohne Fuehrerschein fahren mit einem der gelben Schulbusse.

Im Kontrast zu unserer Schule steht zum einem die Groesse der Schule, da es verteilt auf vier Klassenstufen 1.300 Schueler gibt. Zum anderen muss man zum Raum des jeweiligen Lehrers gehen. Auch gibt es eine Schul- Security, welche aufpasst.

 

Uns gefaellt die Hauppage High School gut, besonders moegen wir die verschiedenen Sportarten und den dadurch gepraegten Zusammenhalt der Schueler. Auch finden wir es beeindruckend, dass Amerika durch die Pledge of Allegiance jeden Tag in der Schule gewuerdigt wird.

 

 

Erstes Zwischen-Resümee

 

Dies ist der Bericht von Adrian, Tom, Paula und Linda. Uns gefaellt der Austausch sehr gut, weil weir den amerikanischen Schulalltag miterleben duerfen und somit Erfahrungen sammmeln koennen. Das Schulsystem ist anders hier, da zum einen der Stundenplan jeden Tag gleich ist und zum anderen das Verhealtnis zwischen Lehrern und Schuelern sehr freundschaftlich ist. Wir persoenlich finden diese Verhaeltnis sehr gut, denn dadurch koennen hoehere Leistungen erzielt werden, da man von den Lehrern unterstuetzt wird.

 

Ausserdem gefallen uns die Ausfluege nach New York City, weil die Lehrer sinnvolle und gute Trips planen. Bisher haben wir den Times Square, die Brooklyn Bridge, die Statue of Liberty, die Wall Street, China Town, Top of the Rock sowie Ground Zero bzw Memorial 9/11 gesehen. Die Stadt und ihre Menschen mit den verschiedensten Kulturen ist sehr interessant, jedoch gibt es auch einige negative Aspekte, wie zum Beispiel die Umweltverschmutzung. Der Muell wird nur teilweise und unbedacht getrennt, zudem sieht man haeufig Muell am Strassenrand liegen oder in den Baeumen haengen. Ausserdem tragen auch die Schulbusse einen großen Teil zur Umweltverschmutzung bei, da sie ca alle 30 Meter halten, um alle Schueler vor ihrer Haustuer abzuholen.

 

Die Vorurteile haben sich nicht in allen Faellen bestaetigt, ausser beim Verzehr des Fast Foods, da wir fast taeglich Pizza oder Burger essen. Allerdings hat sich nicht bestaetigt, dass viele Amerikaner uebergewichtig sind. Jedoch haben wir festgestellt, dass die meisten Amerikaner recht klein sind, im Vergleich zu uns Deutschen.

 

Das Matching war dieses Jahr besonders gut, denn wir sind alle sehr zufrieden mit unseren Austauschpartnern und wir wurden sehr herzlich von unseren Gastfamilien aufgenommen. Auch die Lehrer und Schueler sind uns Deutschen gegenueber offen und haben uns im Unterricht sehr freundlich begruesst.

 

Wir hoffen, dass wir in den naechsten Tagen weiterhin viel Spass haben werden. Der gesamte Austausch ist eine wirklich tolle Lebenserfahrung.

 

Adrian Michael (10/5), Tom Gooss (10/5), Paula Baldauf (10/2), Linda Puppel (10/1)

Seite zuletzt geändert am 11.04.2013, 11:25 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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