GNWler zu Gast in New York

 

 

Manhattan  Downtown

 

Am Dienstag sind wir dann mit dem Zug nach Manhattan gefahren. Nach 1.5 h haben wir dann endlich etwas von der Stadt gesehen. Als wir aus der Bahnstation gekommen sind, waren wir erstmal alle geschockt (aber eher im positiven Sinn): unglaublich viele Menschen, Lautstärke und die hohen Wolkenkratzer zu beiden Seiten. Es war fast das genaue Gegenteil von Hamburg!

Leider hat es durchgehend geregnet. Trotzdem war es ein tolles Erlebnis mit der Fähre an der Freiheitsstatue vorbeizufahren, wo wir dann natürlich viele mehr oder weniger gute Fotos gemacht haben.

Danach sind wir dann zum goldenen Bullen, welcher gleichzeitig auch ein Wirtschaftssymbol ist und 3 Tonnen wiegt, gegangen. Er war viel grösser als erwartet und wir haben erstmal ein Gruppenfoto gemacht. Anschliessend hatten wir Freizeit, um Mittag zu essen.

Spaeter ging es dann noch in die Trinity-Church. Obwohl sie mitten in der Stadt liegt, ist sie sehr gross und ziemlich aufwändig gestaltet, besonders von innen.

Von der Kirche ging es direkt weiter zum 9/11 Memorial und zum Ground Zero. Es hat immer noch geregnet, aber der Regen passte perfekt zur traurigen, trotz der unglaublich respekteinflössenden Atmosphäre am Memorial. In etwas bedrückter Stimmung sind wir dann zurück zur Bahnstation gegangen, wo wir dann auch noch Freizeit hatten, die einige nutzten, um zu shoppen und anderen, um noch "mal schnell" Richtung Timesquare zu laufen. Das war gar nicht so einfach, weil es so voll und quirlig war und man alle 10 Minuten an einer roten Ampel stoppen musste. Insgesamt hatten wir also einen nassen, aber wunderbaren und eindrucksvollen Tag gehabt.

 

Veronika und Hannah

 

 

 

 

Riverhead Outlets und Port Jefferson

 

Am Mittwoch, den 29.03.17, fing unser Tag mit einem Treffen im Homeroom um 7:30 in der High School an. Wir besprachen den Tagesablauf und machten ein Foto von der gesamten deutsch-amerikanischen Gruppe vor der Schule.
Danach ging es los zu den Riverhead Outlets. Mit einem der Schulbusse haben wir auf dem Weg dorthin kurz am Bagel Café angehalten, um dort gemeinsam zu frühstücken. Dann ging es weiter zu den Outlets. Dort bekamen wir dann zwei Stunden Zeit, um nach Herzenslust zu shoppen. Leider wurde die Zeit zum Ende hin etwas knapp und wir hätten gerne mehr Zeit dort verbracht.
Unser Ausflug ging weiter mit einem Besuch in Port Jefferson. Das Wetter war toll und ermöglichte uns in zwei Stunden viel von der schönen Stadt zu erkunden. Daraufhin machten wir uns auf den Weg zurück zur Schule, um von dort aus mit unseren Austauschpartnern nachhause zu fahren.
Am Abend gegen 6:30, trafen wir uns alle gemeinsam bei Familie Maggio, einer der Gastfamilien, aßen Pizza und feierten vorzeitig und nachträglich die Geburtstage zweier deutscher Mitschüler.
Das war ein sehr gelungener Tag, es war schön gemeinsam Zeit zu verbringen.

by Michelle & Sophie

 

 

 

 

 

 

Schulalltag an der Hauppauge High School 

 

Der Schulalltag in Hauppauge ist in vielen Punkten unterschiedlich zu dem am GymNW, gerade deshalb ist dieser Schüleraustausch eine besonders tolle Erfahrung.

Der Tag beginnt für die meisten Schüler/innen damit, dass sie entweder mit dem Auto zur Schule gefahren werden oder mit den gelben Schulbussen abgeholt werden. An der Schule angekommen geht es für uns Austauschschüler/innen in der ersten Stunde um 07:30h dann zuerst einmal in den „Homeroom“. Anschließend folgen wir unseren amerikanischen Schüler/innen durch ihren Tag - dieser hat neun Stunden. Auf dem Stundenplan stehen, anders als in Deutschland, zumeist jeden Tag die gleichen Fächer und es gibt keine großen Pausen, zwischen jeder Stunde sind lediglich ein paar Minuten Pause. Diese nutzt man dazu, um in den Raum des nächsten Fachs zu wechseln, denn anders als bei uns wechseln nicht die Lehrer die Räume, sondern die Schüler, da jeder Lehrer seinen festen eigenen Raum hat. Mittags ist dann eine der vierzigminütigen Stunden für Lunch frei gehalten, in dieser Zeit geht man in die Cafeteria, in der man als Schüler für $2 günstig Mittag essen kann. Nach dem Lunch folgen dann noch zwei weitere Schulstunden, dann darf man pünktlich mit dem Klingeln - und keine Minute früher - das Schulgebäude verlassen. 

Nach einer kurzen Heimfahrt mit dem Auto oder dem Bus ist man dann zu Hause und ein weiterer interessanter Schultag ist vorüber.

 

 

Niklas A., Leonhard, Niklas H.

 

 

 

Leben in den Gastfamilien 

Das Familienleben stellte sich insgesamt als sehr individuell und von Familie zu Familie unterschiedlich heraus. Deshalb ist es schwer einen allgemeinen Bericht über dieses zu schreiben. Jedoch möchte ich Versuchen Ihnen das Familienleben so gut und allgemein wie möglich näher zu bringen.
Generell kann man sagen dass so gut wie alle Teilnehmer des Austauschs mit den zugehörigen Gastfamilien mehr als zufrieden waren und die zwei Wochen hier durchaus genossen haben.
Viele Familien waren sehr offen und haben so sehr viel Zeit mit den deutschen Schülern verbracht, indem sie zum Beispiel bereits am ersten Wochenende New York oder die Stadt besichtigten.
Allgemein war auf die Gasteltern immer Verlass und sie waren immer sehr um unser Wohl bemüht. Generell haben sie viel zum Spaß an der zweiwöchigen Reise beigetragen und man hat sie einfach ins Herz geschlossen. Das gleiche gilt auch für die Austauschpartner, in denen man gute Freunde gefunden hat und in der Zukunft hoffentlich in Kontakt bleiben wird. Ich denke es ist nur richtig wenn wir uns im Namen aller Teilnehmenden bei unseren Gastfamilien bedanken, die das hier überhaupt möglich gemacht haben!
 
Von: Lorenz, Tjark und Mats 
 
 

 

 

Plimoth Plantation

Unser zweites Wochenende begann in Boston. Am Samstag den 1.4.17 trafen wir uns am Morgen für ein gemeinsames Frühstück. Anschließend wurden die Koffer wieder gepackt und es ging zurück in den Bus. Wir fuhren zuerst zum Plimoth Rock. Dann ging es zur Plimoth Plantation, einem Freilichtmuseum in Massachusetts, wo man einen Einblick in das Leben der damaligen Pilgerväter bekommt, welche von England aus mit der Mayflower gekommen sind. Sie gehörten zu den ersten Menschen, die nach Amerika auswanderten um religiöse Trennung von der Kirche von England zu suchen. Zu Beginn wurde uns ein kleiner Film gezeigt und danach konnten wir selbständig das Gelände erkunden. Leider hat es an dem Tag sehr stark geregnet und gestürmt, was uns aber nicht davon abgehalten hat, die alten Dörfer der Native Americans zu besichtigen. Es war sehr interessant zu sehen, wie die Hütten damals aufgebaut waren und unter welchen Bedingungen man im 17. Jahrhundert lebte.
Dadurch dass die Mitarbeiter so taten als lebten sie in der Zeit und ihrer Rolle ständig treu blieben, hat alles noch mehr Spaß gemacht und wirkte viel lebhafter. Am Ende wurde für uns ein Thanksgiving lunch vorbereitet und gegen Mittag traten wir dann den Weg zur Heimreise an. Alles in allem hat uns der Ausflug Spaß gemacht und darüber hinaus hat man etwas über eine Kultur gelernt. Wir hätten uns gerne ein paar Sonnenstrahlen am Himmel und wärme Temperaturen gewünscht doch sonst war es ein schöner Tag.

von Florentine Pusch und Sarah Vos

 

 

Das erste Wochenende und das Ice Hockey Spiel

 

Nach der Ankunft am lokalen Flughafen und der sichtlichen Freude, den langen Flug und die vielen Sicherheitskontrollen hinter sich zu haben, ist schließlich jeder mit der Gastfamilie zu deren Wohnort gefahren. Am späten Abend haben sich einige Austauschpartner getroffen um gemeinsam (wo?) zu essen und das Wiedersehen zu feiern.

Am nächsten Tag, dem ersten, richtigen Tag in den USA, haben sich erneut einige Austauschpaare getroffen um die hiesige Mall zu besuchen. Wieder andere sind bereits sehr früh, wegen dem Verkehr, nach New York gefahren oder haben Long Island besichtigt.

Der folgende Sonntag war ebenfalls ein Familientag, den viele schlichtweg mit der Familie verbracht haben. Einige fuhren nach New York oder In den Osten von Long Island, andere haben sich am Abend zum Bowlen getroffen.

Montag war der erste Schultag und so herrschte allgemeine Aufregung, beziehungsweise Spannung auf das Schulleben. Ebenso freuten sich viele auf den Schulbus, mit dem die Mehrheit zur Schule gefahren wurde. Jedoch erwies sich dieser als unglaublich unbequem, da einen jedes kleinere Schlagloch mit voller Härte traf, und so kam es, dass man sich bereits nach wenigen Minuten in ein gut gefedertes Auto wünschte.

In der Schule angekommen wurden wir nach einem Bagel-Frühstück in unserem Homeroom in die jeweiligen Stunden der Austauschpartner geschickt. Es waren interessante und überraschende Erfahrungen, die man während des Schultags machen sollte.

Nachdem wir alle nach unseren ersten Schultag in die verschiedenen Klassen gegangen sind, trafen wir uns gegen 18 Uhr am Bahnhof, um gemeinsam ein Eishockeyspiel der New York Islanders gegen die Nashville Predators anzuschauen. Wir sind mit dem "Regionalzug" von Long Island nach Brooklyn in die Barclays Arena, Heimstadion der NY Islanders und der Brooklyn Nets (Basketballteam), gefahren.

Das Eishockeyspiel hat uns allen sehr gut gefallen, die Atmosphäre im amerikanischen und geschlossenen Stadion war ganz anders als bei einem Fußballspiel. Das Team aus Nashville legte schnell die Führung im 1. Drittel vor und konnte sie durch spielerische Überlegenheit auf 2:0 im 2.Drittel ausbauen. Doch die Islanders konnten gegen Drittelende auch einmal ein Tor erzielen. Gegen Spielende ließen die Islanders noch einen Punkt zu, da sie mit 5 Feldspielern und ohne Goalie spielen. Trotz der 3:1 Niederlage hat allen das Spiel gut gefallen und wir fuhren erschöpft und müde nach dem langen Tag mit dem Zug nach Hause.

 

 

 

 

 

Manhattan Uptown

 

Am Montag, den 03.04 sind wir zusammen mit unseren Austauschpartnern erneut nach Manhatten gefahren, dieses Mal nach Up- und Midtown. Wir haben uns um 8:00 an der Bahnstation Ronkonkoma getroffen und sind dann bis zur Penn Station gefahren. Von dort aus sind wir ohne die Amerikaner zum Empire State Building gelaufen. Die Warteschlangen vor den Fahrstühlen waren sehr lang, doch als wir auf der 86. von insgesamt 102 Etagen, und somit der Aussichtsplattform ankamen, belohnte uns ein 360 Grad Blick über New York. Aus einer Höhe von über 300 Metern konnte man sowohl die Freiheitsstatue als auch andere berühmte New Yorker Bauwerke betrachten. Da die Temperaturen bei ca. 15 Grad lagen und es durchgehend sonnig war, konnte man ganz New York überblicken und es war angenehm warm auf der Aussichtsplatform.

Nach erneut langem Anstehen bei den Fahrstühlen haben wir uns draussen vor dem Gebäude mit den Amerikanern getroffen und sind zur Central Station gelaufen, deren Aussehen einen leichten Harry Potter Charme hat. Dort haben wir etwas gegessen, bevor es kurz zum Central Park ging, wir aber leider nicht genug Zeit hatten, um ihn uns genauer anzusehen. Ausserdem haben wir auf dem Weg dorthin einen Teil unserer Gruppe verloren, der aber später wieder zu uns gestossen ist.

Gemeinsam ging es für uns dann zum Time Square, welcher besonders eindrucksvoll durch die ganzen bunten Reklametafeln ist. Man trifft auf viele verschiedene Menschen aus der ganzen Welt und viele, die sich als Freiheitsstatue oder andere Berühmtheiten verkleiden.
Aus Zeitmangel mussten wir dann schnell zurück zur Bahnstation, sodass der Ausflug mit einer Sporteinheit endete.

Insgesamt lässt sich sagen, dass wir auf dem Ausflug viele verschiedene Seiten von Manhatten kennengelernt haben und einen tollen Tag hatten.

 

Von Friederike & Paulina

 

 

 

Bericht Boston

 

Am Freitag, den 31. März fuhren wir in die Stadt Boston. Die Busfahrt, auch wenn sie lang war, wurde durch unsere bunte Gruppe sehr spaßig und angenehm. Unser freundliche Busfahrer Valentine brachte uns sicher in die schöne und historische Stadt Boston. Dort erwartete uns eine Stadtrundführung, die auf Grund des schlechten Wetters leider im Bus stattfinden musste. Unsere deutschsprachige Stadtrundführerin Gitta lebt seit 51 Jahren in Boston und kommt ursprünglich aus der Schweiz. Trotz ihres netten Akzents konnten wir ihr gut folgen und erfuhren viel über die interessante Geschichte - von den ersten Einsiedlern bis hin zur Entwicklung der Stadt. Wir fuhren mit dem Bus auf ehemaligen Meer, denn Boston wurde im 18 Jahrhundert aufgeschüttet und gewann dadurch drei mal so viel Land wie Boston anfangs hatte. Die Straße Charles St S ist das, was damals der Übergang von Land und Meer war. Heute trennt es den Park Boston Common vom Park Public Garden. 

Im Regen und Schnee gingen wir zur Harvard University, wo wir von den drei Lügen der Universität erfuhren. Die erste Lüge ist, dass die Gründung nicht im Jahre 1638 sondern im Jahre 1636 war . Die nächste Lüge ging um den Gründungsvater, der nicht John Havard war, denn er war nur der erste Investor. Die dritte und somit die letzte Lüge ist, dass die darstehende Figur vor der Harvard Universität gar nicht John Harvard ist, denn es lag nie ein Gemälde von ihm vor.

Nachdem wir etwas Freizeit bekamen, gingen wir alle gemeinsam im Hardrock Café essen. Am Abend erreichten wir das Hotel Holiday Inn und machten uns einen besonnen Abend auf den Hotelzimmern und freuten uns auf den nächsten anstehenden Tag.

 

Maria, Alessia, Beatrice

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Nach zwei Wochen in den USA hat vor allem die deutsche Sprache gelitten, dafür haben wir allerdings eine tolle Zeit auf Long Island, in Manhattan und in Boston verbracht. Besonders gut hat uns die Zeit gemeinsam mit den Familien gefallen, man konnte sehr gut in das typische, amerikanische Leben eintauchen. Es ist wirklich schön, wie herzlich man willkommen geheissen wurde und wie nett und freundlich die Familien waren. Durch die bereits in Deutschland gemeinsam verbrachte Zeit kannte man sich schon und hat sich noch einmal mehr gefreut, sich wieder zu sehen.
 Auch die Ausflüge waren definitiv Highlights des Austausches. In den USA sind die Gebäude sehr viel grösser als in Deutschland, sodass man fast immer nach oben schauen muss, um sie überhaupt zu erkennen. Beeindruckend erscheint einem fast alles. Trotz des teilweise schlechten bis sehr schlechten Wetters hatten wir eine Menge Spass. Wir haben sehr viele interessante Sehenswürdigkeiten gesehen, uns auch ausserhalb der Ausflüge getroffen und gemeinsam Dinge erlebt, die wir wohl nicht mehr so schnell vergessen werden. An manchen Stellen, wie beispielsweise bei den Outlets, hätten wir allerdings noch mehr Zeit gebraucht, um den Shopping Trip voll und ganz zu geniessen. Nach dem Ausflug zur Plimoth Plantation waren wir alle sehr durchgefroren und fertig, da es auf dem Ausflug nach Boston sowohl regnete, stürmte als auch schneite. Dennoch liessen wir uns dadurch nicht unsere gute Laune verderben.
 Mit unseren Austauschpartnern haben wir auch an einem ganz normalen Schultag in einer High School teilgenommen und somit auch den ganz anderen Schulalltag kennengelernt, sodass auch das zum Erlebnis wurde. Alles in allem kann man wohl sagen, dass es hier nie langweilig wurde, dass wir wirklich jeden Tag etwas gemacht haben  und wir somit eine sehr spannende Zeit verbracht haben.

Von Alina und Verona

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 24.04.2017, 13:45 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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