Nach Rom und zurück in 5 Tagen...

 



Samstag, 8:15 Uhr: Die Romfahrer der Klasse 10/4 ließen sich, inklusive Frau Minkler, Herrn Dr. Wollin und den anderen 4 Begleitpersonen, in der Abflughalle des Flughafen HH nieder. Voll bepackt mit Koffern und Rucksäcken setzte sich die Kolonne in Bewegung, um die letzten Sicherheitskontrollen vor dem Betreten des Flugzeugs zu durchlaufen.
Als dann zum Schluss auch der Letzte seinen Platz gefunden hatte und wir über Deutschland hinweg schwebten, war die Müdigkeit trotz des frühen Aufstehens verflogen.
Nach der Landung, dem Bustransfer in das Hotel und dem Beziehen der Zimmer begann unser erster Spaziergang durch Rom. Herr Dr. Wollin führte uns auf den Palatin und auf das Forum Romanum. Die Vorstellung, die wir im bisherigen Lateinunterricht gewonnen hatten, wurde übertroffen. Ein riesiges Feld voller gut erhaltener, historischer Gebäude und einer grandiosen Aussicht vom Palatin über das Kolosseum und das Forum. Bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein besuchten wir anschließend das Kolosseum. Unvorstellbar wie die Römer imstande sein konnten, ein so gewaltiges Bauwerk zu errichten.
Von der langen Reise und den vielen Eindrücken geplättet, fielen die meisten nach dem Essen und der anschließenden Nachtwanderung durch Rom in ihre Betten.
Den darauf folgenden Tag verbrachten wir am Vormittag auf dem Vesuv und anschließend in Pompeji. Einer 2-stündigen Busfahrt am Morgen folgte der Aufstieg auf den Vesuv und der Blick über den Kraterrand. Ganz Neapel und das Mittelmeer lagen uns von hier oben zu Füßen. Der Besuch Pompejis faszinierte uns, da wir die Stadt deutlich kleiner eingeschätzt hatten und uns somit der Besuch und der Spaziergang durch die „verschüttete“ Stadt sehr beeindruckte.
Trotz schwerer Füße haben alle die ereignisreichen Tage genossen und unzählige Erlebnisse mitgenommen.
Ein großes Highlight war der Besuch des Petersdoms. Ein toller Blick von der Kuppel auf die Stadt und im Innern, prunkvoll geschmückt und verziert.
Sehr viele, hier bisher unerwähnte Wahrzeichen Roms, haben wir auf unseren zahlreichen Spaziergängen besichtigt, wie z.B. die Spanische Treppe, die Engelsburg oder den Trevi-Brunnen.

Als wir dann alle unbeschadet am Flughafen in Rom ankamen und auf unser Boarding warteten, fiel der Abschied von der Stadt ziemlich schwer. Gerne wären wir noch länger geblieben, um auch den letzten Winkel Roms zu erkunden.
Abschließend war unsere Romfahrt ein tolles und spannendes Erlebnis für unseren Kurs!

An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an Herrn Dr. Wollin und Frau Minkler, die uns begleitet haben. Aber auch einen großen Dank an die anderen 4 Begleitpersonen.


                                       

                                            Lasse Petersen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 29.04.2015, 17:35 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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