One week in Santa Fortunata/Sorrento – Lateinerfahrt 2017, 28.05 – 04.06.

 

Impressionen

 

Daraus wird vielleicht mal Limoncello! Oder Granita Limon!

 

Am Sonntag, 28.05. trafen wir uns am Hamburger Flughafen um unsere Lateinfahrt zu beginnen. In Neapel angekommen, fuhren wir mit dem Bus zu unserem Campingplatz in Sorrent, dort bezogen wir dann unsere Hütten. (Jannes)

 

 

 

 

Montag:

Am Montag waren wir in Herculaneum und hatten die Möglichkeit, rund 2000 Jahre alte Steine anzugucken. (Sebastian)

Herr Bartels: "Oh ja, da kann man Rollenspiele machen!" (Sophie)

 

 

Dienstag:

Siebzehn Vulkane, die zwar seit 368000 Jahren erloschen sind, aber sich immer noch durch einen "dezenten" Schwefelgeruch bemerkbar machen, in Verbindung mit einer "leicht" genervten Reiseführerin. Insgesamt ein recht unterhaltsamer Tag. (Felix)

 

Phlegräische Felder/ Solfatara: Nach 2 Stunden Stau war unsere Motivation Schall und Rauch, unsere Haare rochen nach Schwefel und ich bin mit schwarzen statt weißen Schuhen 'abgedampft'. (Paulina)

 

 

 


Tag 4, Mittwoch:

Pompeji ist eine sehenswerte und für die Antike bedeutungsvolle Stadt.(Vincent)

 

 



Ist vielleicht ganz gut, dass wir doch nicht mehr im Bordell waren, Bock hatte eh keiner mehr. (Miriam)

Tag 5, Donnerstag:

Nach einem von 1000 Stufen verursachten Treppen-Trauma gab es einen kurzen Moment der Ruhe bei den beeindruckenden Ruinen der Villa Jovis; doch dann die Enttäuschung: Keine Capri Sonne auf Capri. (Niklas)

 

 

"Auf Capri gibt es zwar keine CapriSonne, dafür kommt man, dank der CapriWatch, immer pünktlich zusammen mit seinem Treppentrauma an." (Friederike)

 

 

 

Tag 6, Freitag:

"Wir bleiben wach bis die Wolken wieder lila sind." (Melina)

 

Da wir uns von den vielen neuen Eindrücken – und den Aufstiegen zum Campingplatz erholen mussten, wurde erst mal ausgiebig geschlafen, und geschlafen , und geschlafen… (Mrs Goebel)

 

 

Tag 7, Samstag:

 

 

Das Museo Archeologico Nazionalein Napoli…. Bodies of today: also not so bad ;-)(Mrs Goebel)

 

 

Tag 8, Sonntag:

Wir haben uns auf den Weg zum Vesuv gemacht. Nach unerwarteten Kosten haben wir uns doch entschieden, rund 4 Stunden den wunderschönen Flughafen von Neapel zu besichtigen. (Jan)

Das Essen auf Heimweg wurde durch die Sonderangebote – weil letzter Flug des Tages von Easyjet- versüßt bzw erschwinglich.

 

 

Schön war’s!

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 13.06.2017, 22:46 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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