Der Fachbereich Musik

 

 

Wir stellen uns vor:

 

Manfred Birk, Fachobmann Musik, Physik

( Klavier, Akkordeon, Klarinette )

 -  leitet das Sinfonieorchester

 

 

 

Inga Brömel - Schäfer, Musik und Erdkunde, stellvertretende Schulleiterin

( Klavier, Gesang )

 

 

 

 

 

Fabian Hink, Musik und Sport

( Gitarre, Bass und Percussion )

 

- leitet die "Band - Ag" und die Bühnentechnik - Ag

- leitet die Bläserklasse 6/1

 

 

 

 

Kirsten Jegminat, Musik und Deutsch

( Flöten, Saxophon )

 

- leitet die "Concert Band"

 

 

 

Sandra Kinz, Musik und Sport

( Klavier, Saxophon )

 

 

Helga Wallschlag, Musik und Deutsch

(Klavier, Orgel)

- leitet das Junge Orchester

- leitet den Mittelstufenchor

 

Arbeitsplan für den Unterricht im Fach MUSIK der Sek.I                                                 Fassung: 10/17

(dieser Arbeitsplan berücksichtigt das aktuelle KC und folgt den eingeführten Lehrbüchern „MusiX“ 1.u.2.)

Jahrgang 5 und 6:       Methodencurriculum: 5) Mappenführung; 6) Partnerarbei: leistungs-homogene Kleingruppen musizieren

Arbeitsfelder

Kompetenzen

Gestaltung von Musik: Singen, Instrumentalspiel, Bewegung

Gestaltungsmittel: Klang, Rhythmik, Melodik, Harmonik, Dynamik, Artikulation, Form, Struktur

Musik in Verbindung mit Sprache, Szene, Bewegung, Bild, Film und Programm

Musik in Historischen, gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen

Die Schülerinnen und Schüler

  • singen Lieder aus dem Musikbuch nach Noten
  • bauen einfache Klangerzeuger
  • musizieren in homogenen Gruppen mit dem Orff - Instrumentarium
  • musizieren in heterogenen Gruppen
  • kennen wesentliche musikalische Parameter und berücksichtigen diese bei der Interpretation ihrer Vorlagen
  • kennen einfache Dirigierfiguren und leiten Mitspielsätze
  • gestalten Klänge und Musik nach außermusikalischen Vorlagen
  • singen im Kanon

Die Schülerinnen und Schüler

  • beschreiben das Zusammenwirken von Atem und Stimme und wenden dies beim funktionsgerechten Sprechen und Singen an
  • erklären unterschiedliche Prinzipien der Tonerzeugung, und notieren die Tonumfänge der jeweiligen Klangerzeuger
  • unterscheiden Instrumente und Instrumentengruppen nach Spielweise und Klang
  • beschreiben Spieltechniken der beim Klassenmusizieren verwendeten Instrumente und wenden sie beim Musizieren an
  • beschreiben instrumentale und vokale Klänge
  • lesen die Notation im Violinschlüssel und Bass-Schlüssel(notieren Saitenstimmungen)
  • wenden Notation zum differenzierten Hören an
  • erkennen und bestimmen
    • gerade und ungerade Taktarten
    • Intervalle
  • erfassen und beschreiben Motive, analysieren kurze Melodien mit deren Hilfe
  • beschreiben das Ordnungsprinzip der Tonleiter in zwei Schlüsseln
  • kennen und verwenden Dreiklänge als Begleitung von Melodien
  • unterscheide zwischen Dur und Moll

 

 

Die Schülerinnen und Schüler

  • assoziieren Beziehungen zwischen Musik und deren außermusikalischer Vorlage
  • beschreiben an Liedern das Zusammenwirken von Text und Musik (Lehrbuch)
  • wenden Formen grafischer Notation als Hörhilfe an (Programmmusik)
  • Beschreiben die Wirkung von Musik mit Adjektiven und dem erworbenen Fachvokabular
  • gestalten einen Line Dance
  • tanzen ein Menuett
  • tanzen zu lateinamerikanischer Musik

 

Die Schülerinnen und Schüler

  • fertigen Musikerbiographien an (Beethoven (8), Mozart(4))
  • recherchieren und präsentieren ihre Arbeiten
  • benennen wesentliche Werke dieser Komponisten und ihre spezifischen Ausprägungen
  • kennen die Zeit des Barock und Musizierpraktiken
  • beschreiben den Aufbau eines klassischen Sinfonieorchesters

 

 

 

 

Jahrgang 7:     Methodencurriculum: PA und GA: szenische Darstellung im Bereich „Musiktheater“

Arbeitsfelder

Kompetenzen

Gestaltung von Musik: Singen, Instrumentalspiel, Bewegung

Gestaltungsmittel: Klang, Rhythmik, Melodik, Harmonik, Dynamik, Artikulation, Form, Struktur

Musik in Verbindung mit Sprache, Szene, Bewegung, Bild, Film und Programm

Musik in Historischen, gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen

Die Schülerinnen und Schüler

  • notieren Rhythmusdiktate und präsentieren komplexe notierte Rhythmen
  • kennen und machen praktische Übungen im Bereich Beatbox
  • singen Lieder aus dem Lehrbuch
  • kennen den Tonumfang ihrer Singstimme
  • notieren die Saitenstimmung sowie einige Akkordgriffe für Gitarre
  • gestalten notierte Mitspielsätze
  • begleiten nach notierten Pattern
  • gestalten einen höfischen Tanz des Barock (Kapitel 4)
  • musizieren die Form eines Kanons
  • gestalten eine musikdramatische Szene

Die Schülerinnen und Schüler

  • kennen die Begriffe Metrum, Takt und Taktarten, Rhythmus, Synkope, Triole und Akzente und wenden sie an.
  • gliedern und beschreiben von Strukturen in Liedern/ Popsongs  und einfacheren musikalischen Formen
  • wenden den Begriff „Motiv“ in seiner ganzen Vielseitigkeit an
  • kennen Grundzüge des Musizierens eines bezifferten Basses (Generalbass)
  • kennen die Besetzung einer Band und erproben Arrangements für diese Besetzung
  • kennen und erproben eine Software zur Verarbeitung von Musik

 

Die Schülerinnen und Schüler

  • unterscheiden die Tänze Allemande, Courante, Sarabande und Gigue
  • erläutern die Präsentation von historischen Tänzen eines Videos  (Kapitel 4)

 

 

 

  • setzen die Form einer Beethoven – Ouvertüre in Bezug zu ihrem Programm
  • stellen die Form grafisch dar

 

  • Musiktheater(Linie 1)
  •  

Die Schülerinnen und Schüler

  • analysieren den Musikmarkt, recherchieren aktuelle Umsätze und diskutieren voraussichtliche Entwicklungen und die Konsequenzen für die Produktion von Musik

(Kapitel 3 )

  • skizzieren die Besetzung eines Hoforchesters des Barock, und erläutern seine Bedeutung für das höfische Leben
  • formulieren die Rolle der Musik an barocken Höfen
  • fertigen eine Biographie Haydns an.
  • beschreiben die Grundzüge der klassischen Sinfonie
  • unterscheiden die Stile Rock´n´Roll, Pop und Reggae

 

 

 

 

 

Jahrgang 9: Methodencurriculum: GA: Tanzchoreographie erstellen

Arbeitsfelder

Kompetenzen

 

Gestaltung von Musik: Singen, Instrumentalspiel, Bewegung

Gestaltungsmittel: Klang, Rhythmik, Melodik, Harmonik, Dynamik, Artikulation, Form, Struktur

Musik in Verbindung mit Sprache, Szene, Bewegung, Bild, Film und Programm

Musik in Historischen, gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen

Die Schülerinnen und Schüler

  • präsentieren eine in Ga erarbeitete Choreographie
  • singen Tanzlieder
  • spielen nach Rhythmuspattern
  • machen eigene Erfahrungen mit Choreographie und Notation eines Stomp

 

  • spielen einen Blues
  • notieren und improvisieren Begleitsätze mit gebrochenen Dreiklängen und mit Basslinien.

Die Schülerinnen und Schüler

  • analysieren und notieren tanzspezifische Elemente eines Keyboard – Editors
  • verfügen über einen erweiterten Kadenzbegriff
  • kennen und notieren Blue Notes sowie eine Blues-Scale
  • notieren einen Blues und die dazugehörigen „Fills“
  • vertonen mit geeigneter Software einen eigenen Werbespot

Die Schülerinnen und Schüler

  • verwenden grundlegende Fachbegriffe zur Beschreibung eines Balletts
  • choreographieren einen Popsong
  • erläutern die tänzerische Umsetzung eines Hiphop
  • beschreiben Ausprägungen und Grundzüge verschiedener Formen des Musiktheaters (Crease, Starlight Express, fliegender Holländer)
  • erläutern musikalische Erscheinungen und die Historie der „Bilder einer Ausstellung“ von Mussorgsky

Die Schülerinnen und Schüler

  • formulieren die Bedeutung gegenwärtiger Gesellschaftstänze
  • erläutern musikalische Grundprinzipien der Musik der Wiener Klassik am Beispiel der Werke Beethovens (F-moll Sonate, Egmont, 4. Klav.Konz.)

 

 

 

Jahrgang 10:              Methodencurriculum:   Recherchieren, protokollieren und präsentieren:

Erstellung eines Kurzreferats  zu Besetzungen, Werken und Komponisten passend zum Unterricht

 Arbeitsfelder

Gestaltung von Musik: Singen, Instrumentalspiel, Bewegung

Gestaltungsmittel: Klang, Rhythmik, Melodik, Harmonik, Dynamik, Artikulation, Form, Struktur

Musik in Verbindung mit Sprache, Szene, Bewegung, Bild, Film und Programm

Musik in Historischen, gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen

Die Schülerinnen und Schüler

  • singen nach Chorpartituren
  • musizieren geeignete Mitspielsätze
  • notieren einfache Kadenzen
  • notieren Kanon in Partitur

Die Schülerinnen und Schüler

  • kennen und benennen Notationsformate vom Leadsheet bis hin zur komplexen Partitur
  • nutzen die Analyse und geeignete Darstellung harmonischer Sachverhalte zur Gliederung von musikalischen Abschnitten sowie zur Erläuterung von Affekten
  • analysieren Themen von Sonaten und Fugen sowie ihre Verarbeitung
  • argumentieren in einfacheren Partiturausschnitten

 

Die Schülerinnen und Schüler

  • erläutern musikalische Miniaturen und Erstellen Formpläne
  •  
  • beschreiben musikalische Gestaltungsmittel zur Vertonung eines Programms

 

Die Schülerinnen und Schüler

  • erläutern Konzert, Fuge, Sonate, Sinfonie und sinfonische Dichtung in Verbindung mit dem jeweiligen Zeitgeschehen

 

 

 


 

 

Leistungsfeststellung, Leistungsbewertung im Fach Musik:

 

 

Bereich                  mündlich        schriftlich              Bemerkung

Mittelstufe:                60%                 40%
Oberstufe:                60%                 40%                 bei einer Klausur pro Semester

         50%                 50%                 bei zwei Klausuren pro Semester

 

Kriterien für die mündliche Beurteilung (KC):


‒  Genauigkeit, Sicherheit und Qualität beim Musizieren
‒  Einfühlungsvermögen und Einfallsreichtum beim musikalischen Gestalten
‒  Komplexitätsgrad und Differenziertheit bei Präsentationen
‒  Konzentration und Ausdauer beim Hören von Musik
‒  Kenntnisse in der Fachsprache und Sicherheit in deren Anwendung
‒  Differenziertheit bei der Untersuchung von Musik
‒  Komplexitätsgrad und Differenziertheit beim Erfassen musikalischer Zusammenhänge
‒  Qualität kommunikativer und kooperativer Prozesse
‒  Sicherheit in der Anwendung von Arbeitstechniken und Fertigkeiten
‒  Selbstständigkeit im Umgang mit Gelerntem
‒  Komplexitätsgrad und Differenziertheit bei der Urteilsbildung


 

Die Kriterien für die Bewertung der schriftlichen Leistungen orientieren sich darüber hinaus oder ggfs. mit besonderen Schwerpunkten an den jeweiligen Inhalten und erworbenen Kompetenzen im zurückliegenden Zeitraum.

 

Außergewöhnliche musikalische Leistungen können im Rahmen der Leistungsbewertung im Fach Musik
angemessen berücksichtigt werden (siehe auch Erl. d. MK v. 10.6.1997 – 304-83012 in seiner jeweils
gültigen Fassung).

 

 

 

 

Ausbildungskonzept des Fachbereichs MUSIK                                                              Stand 10. 17

Neben dem ein Studium vorbereitenden Unterricht mit mittlerweile starken allgemeinbildenden Schwerpunkten

tragen wir mit folgendem  Konzept den vielfältigen Anforderungen an künftige Musikstudenten/innen Rechnung. 

 

         Arbeitsgemeinschaft                   Zeit

  1. Bläserklassen 5/6                      Mi/Do                                                                                
  2. Mittelstufenchor            7-10      Fr. 7/8
  3. Band – AG                                 Fr. 7/8
  4. Junges Orchester         7/8/9     Do. 7/8
  5. Concert Band    10/11/12/13      Fr. 7/8
  6. Sinfonieorchester                         Sa.10.30-13.00  (14 tg. n. A.)
  7. Die Technik - AG                          (nach Absprache)                           
  8. Die Musikfreizeit                          Januar/Februar

 

                + Big Band „Blue Notes“         (Musikschule)

                + Rock – Band                        (Musikschule)    

 

Konzerte/Auftrittsmöglichkeiten:

 

2 Bläserklassenkonzerte

Auftritte der Bläser am 1. Mai auf dem Rathausplatz

 

Sommerkonzert

Adventskonzert

2 Konzerte „Musikszene Neu Wulmstorf“

Schulkonzert der Musikschule Lepel

 

Gelegentlich ein Konzert des Sinfonieorchesters

Mitgestaltung von schulischen und lokalen Ereignissen

 

Zu a) Bläserklassen schulen instrumentale Grundkenntnisse, Notenlesen und soziale Fähigkeiten, die für das gelingende  Zusammenarbeiten mehrerer Musiker unerlässlich sind.

 

Zu b) Hier finden die SuS die fachkundige Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer durch Medien und Unterricht vokalen Musiziermöglichkeiten, wobei natürlich auch hier die sozialen Lernziele des Musizierens in Gruppen  vor der individuellen Betreuung stehen.

Zu c) Die Band – AG entwickelt spezifische individuelle instrumentale und vokale Fähigkeiten hinblicklich des Zieles, den individuellen Beitrag zu einem Musikalischen Klangkörper zu finden und verantwortlich weiterzuentwickeln.

 

Zu d) Entsprechend der gemachten Zusicherungen an die Eltern nach Fortführung der Bläserklassenarbeit finden die SuS einer Bläserklasse hier vorerst ein neues Ensemble, um ihre Erfahrungen zu erweitern und eine erste Zusammenarbeit über die Altersgrenze hinaus kennenzulernen.

 

Zu e) Hier lernen Schüler schon einmal ihre instrumentalen Grenzen kennen, lernen, dass mit viel Geduld und Arbeit manchmal erstaunliche Ziele zu realisieren sind. Diese AG ist für fortgeschrittene SuS.

 

Zu f) Dieses Orchester ist ein Schulen und Generationen übergreifendes Kooperationsprojekt mit der Musikschule Lepel. Die SuS erproben sich an professioneller Orchesterliteratur bis hin zum mittleren Schwierigkeitsgrad. Die große Rolle der aktuellen Film – und Popularmusik sowie der vielseitigen Einsatz des Percussion Instrumentariums trägt  der Hamburger Praxis vieler Professioneller Projekte Rechnung. Die enge Zusammenarbeit mit den Instrumentallehrern und Musikstudierenden, die selbst die Aufführungen mitgestalten, erleichtert  den Übergang zu weiterführenden Ausbildungsstätten und schafft wertvolle Kontakte.

 

Zu g) Hier erhalten die SUS die Möglichkeit, sowohl bei Schulfesten, bei Konzerten aber auch bei komplexen Theaterabenden ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Verstärken, im Abmischen der Sounds, im farblich in Szene Setzen unter kundiger Anleitung und im ständigen Dialog mit Lehrer/innen, Regisseuren/innen und erfahrenen SuS zu entwickeln.

 

Zu h) Die relativ junge Tradition einer gemeinsamen Musikfreizeit lässt die SuS „über den Tellerrand sehen“, lässt sie erleben, wie andere arbeiten und bietet viele Möglichkeiten der musikalischen Interaktion auch über die eigene AG hinaus. Ein Vorspielabend verbindet die Proben gegen Ende der Freizeit zu einem „Konzert durch die Jugendherberge“. So wachsen die SuS zu einer jahrgangsübergreifenden musikalischen Gruppe mit starkem Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt und Anerkennung zusammen.

 

 

Wichtige Links für Musik als Abiturfach

Hier finden Sie die  Thematischen Schwerpunkte 2018  ,

die  Bestimmungen zur Fachpraktischen Prüfung   ,

die   Bestimmungen zur Mündlichen Prüfung   ,

die  Bestimmungen  zur Durchführung der Schriftlichen Prüfung    und

die Einheitlichen Prüfungsanforderungen (EPA) für das Fach Musik  .

 

 

Seite zuletzt geändert am 29.10.2017, 13:32 Uhr von Manfred Birk
 

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