Wolfgang Amadeus Mozart auf Reisen

- Gedanken – Reportagen – Interviews

5/3


 

 

Ich war bei einem Konzert von Mozart. Es war toll: so ein schöner Klang auf dem Klavier! Als erstes klatschten alle Leute. Als nächstes bekam die Königin einen Kuss von Mozart. Der Vater sagte: „Pfui, Wolferl!“ Die Königin sagte daraufhin: „Ach, ist schon o.k.! Es war ein schöner Klang; es war super!“

Wolferl und Leopold bedankten sich. Ich wollte ein Interview, doch es war zu spät. Ich hätte so viele Fragen an ihn, z.B. „Bist du traurig, dass deine anderen Geschwister tot sind?“ usw. Er war schon abgereist und war glücklich. Immerhin hatte er die Königin geküsst!

Tim

 

 

 

Der kleine Wolferl, seine Schwester Nannerl, sein Vater Leopold und ich waren gerade auf dem Weg nach England, um vor dem König zu spielen, als uns etwas Schreckliches passierte…

Es war ein schöner Frühlingsmorgen, wir waren gerade auf dem Weg zu unserer nächsten Audienz beim König von England, als und plötzlich das rechte Vorderrad brach. Und das mitten in einem dunklen Wald, wo es nur so von Räubern wimmelte! Leopold, der Kutscher und ich stiegen aus. „Und nun?“, fragte Leopold besorgt. „Wir haben ein Ersatz-Rad mit, meinte der Kutscher, „aber es könnte etwas dauern das Rad anzubringen, außerdem brauche ich das richtige Werkzeug. Es wird nicht länger als eine halbe Stunde halten.“, fügte er hinzu und gab mir die Zügel in die Hand.

Leopold setzte sich wieder in die Kutsche um Wolferl zu trösten, dem das alles nicht geheuer war. Fast eine Stunde dauerte es, bis das Rad halbwegs an der Kutsche befestigt war. Mittlerweile war es Nacht, und wir froren bitterlich. Angst breitete sich aus, denn wir konnten wegen der Dunkelheit nicht weiterfahren und mussten im Wald übernachten.

Schon im Morgengrauen fuhren wir weiter in der Hoffnung, dass es irgendwo ein Gasthaus gab. Wir hatten Glück. Etwa eine ¾ Stunde waren wir gefahren, da kam auch schon ein Gasthaus. Der Kutscher tauschte die Pferde aus und brachte das Rad vernünftig an. Währenddessen kümmerten Leopold und ich uns um die Vorräte. Uns blieben nur 2 Stunden, denn wir waren schon spät dran.

Gerade mal eine Woche blieb uns noch bis zur Audienz beim König von England. Es war kalt und es regnete in Strömen. Wolferl jammerte und schrie, er wolle sofort in ein warmes Haus. Doch Leopold kannte keine Gnade; er hatte sich fest vorgenommen, seinem Sohn einen Arbeitsplatz zu suchen.

Nach weiteren 5 Tagen erreichten wir die Fähre, die uns nach England bringen sollte. Es war schön, mal eine ruhige Fahrt zu haben und seinen Hintern etwas zu schonen – meiner war durch das Geholper schon ganz blau! Etwa einen Tag fuhren wir. In England erwartete uns schon unsere Kutsche. Einen Tag später kamen wir am Schloss an. Die Königsfamilie und ihr Gefolge erwarteten uns bereits.

Ich setzte mich in die Menge und lauschte Wolferls Musik. Der Hof war begeistert und wollte mehr sehen und hören. Also spielte Mozart mit verbundenen Augen und Stücke rückwärts. Der Saal bebte vor Applaus. Dennoch meinte der König, dass dieses „Wunderkind“, wie sie es nannten, keinen Arbeitsplatz bekomme, aber dass wir so lange bleiben, wie wir wollen. Leopold, Wolferl, Nannerl und ich blieben noch 5 Tage in London. Danach fuhren wir weiter in der Hoffnung, dass der kleine Mozart doch noch eine Arbeitsstelle bekommt.

Tabea K.

 

 

 

Argumente für die anstrengende Reise waren, dass Leopold mit seinen Kindern viel Geld verdiente. Sie lernten andere Länder und verschiedene Musikrichtungen kennen. Außerdem wurden sie, vor allem Wolfgang, sehr berühmt. Leopold wollte, dass Wolfgang eine Stelle bei adligen Persönlichkeiten bekam, was leider nicht gelang. Dies lag daran, dass die Leute ihn zwar toll fanden und ihn als Wunderkind bezeichneten, aber ihn niemand richtig ernst nahm, da er noch so klein war.

Durch das viele Reisen ergaben sich aber auch einige Probleme. Die Reisen bedeuteten viel Stress durch die unbequemen und langen Fahrten. Wolfgang und Maria Anna mussten wie kleine Erwachsene leben und konnten wenig mit anderen Kindern spielen. Sie hatten nicht die Möglichkeit, regelmäßig die Schule zu besuchen. Außerdem hatten die beiden keine richtigen „festen“ Freunde, weil sie sich nie lange an einem Ort aufhielten.

Mia

 

Zwei Wochen auf Tour mit Mozart (1)

Ich bin der Reporter von der Schülerzeitung Gymnasium Neu Wulmstorf. Ich bin gerade auf einem Konzert von Wolfgang und Leopold Mozart. Es sind viele Menschen erschienen, um das Konzert vom Wunderkind Mozart live mitzuerleben. Wolfgang, auch Wolferl genannt, spielt das Klavier, und sein Vater Leopold spielt die Geige. Ich werde sie 2 Wochen lang begleiten. Wir werden von Paris nach London reisen und ein Schloss besuchen.

Jetzt stehe ich vor Mozart und werde ihm ein paar Fragen stellen, und wenn ihr auch Fragen an Mozart habt, könnt ihr eine Post schicken.

„Leopold, wie, findest du, hat Wolferl das Stück gespielt?“, fragte ich.

„Ganz gut, und gut ist auch, dass viele Menschen erschienen sind.“, sagte Leopold. „Aber jetzt müssen wir mit der Kutsche nach London reisen.“

„Die ganze Strecke mit der Kutsche?“, fragte ich.

„Genau!“, antwortete er.

Wir sind jetzt unterwegs nach London mit 3 km/h, und wir müssen alle 4 Stunden eine Pause einlegen um die Pferde auszutauschen. Und die Sitze sind steinhart. Mittlerweile sind 4 Stunden vergangen und wir müssen jetzt die Pferde austauschen. So lange befrage ich Wolferl.

„Wolferl“, sagte ich, „wie findest du die Reise nach London?“

Wolferl antwortete: „Langweilig!“

So, und jetzt müssen wir weiterfahren und hoffen, dass etwas Spannendes passiert. Mittlerweile sind wir an einem Meer angekommen. Das müssen wir überqueren um nach London zu gelangen.

Maxim

 

 

 

Die 3 ½ -jährige Reise hat für Wolfgang bedeutet, dass er viele Freunde und seine Mutter lange Zeit nicht sieht. Außerdem würde er einen großen Teil seiner Kindheit verpassen und am Ende der Reise einen geschundenen Rücken haben. Die Reise bedeutete allgemein nichts Gutes für seinen Körper, da er ja noch wachsen würde, und wenn man so lange am Tag in einer Kutsche sitzen und über schlechte Straßen fahren würde, wirkt sich das negativ auf das Wachstum und die Haltung des Körpers aus.

Allerdings würde er so in ganz Europa bekannt und verehrt werden, da er ja in so jungen Jahren schon so gut musizierte. Außerdem würde er viel Geld verdienen und vielleicht sogar einen Job finden. Er würde auch viele Bräuche und Menschen (Adlige, Fürsten, Politiker, Beamte) kennenlernen, zu denen er gute Beziehungen aufbauen könnte, die ihm später in schwierigen Situationen weiterhelfen könnten. Genau dadurch, dass er so viele reiche und berühmte Leute kennenlernen würde, könnte er sehr höflich, intelligent und vornehm werden, was zu seiner Zeit sehr gefragt (in Mode) war/ worauf man viel Wert legte.

Trotzdem war das, was sein Vater mit ihm gemacht hat, nicht in Ordnung, da er ja noch so jung war, obwohl es ihn bekannt und berühmt gemacht hat.

Mats

 

 

 

Die 3 ½ jährige Reise war bestimmt schlimm für Wolfgang, weil er da erst 7 Jahre alt war. Wolfgang Amadeus Mozart und Nannerl waren oft krank, und gemütlich war es in der Kutsche auch nicht. Es war alles steinhart. Sie wachten ab und zu wieder auf, weil, wenn sie über einen Stein gefahren waren, es doll huckelte und es wurde schnell ungemütlich. Es mussten regelmäßig die Pferde ausgetauscht werden. Wenn die Räder kaputt gegangen waren, mussten sie es schnell wechseln um weiter zu kommen. Wenn sie keine Räder mehr hatten, haben sie im Dorf oder Fremde gefragt. Und Herr Leopold bezahlte alles.

Nach 3 ½ Jahren waren sie endlich da. Sie freuten sich, tobten herum und gingen schnell schlafen und erholten sich. Nach Tagen oder Wochen fuhren sie wieder los, nach Hause oder um in einem anderen Land ein Konzert zu geben. Mozart wurde gegen Ende der Reise 10 Jahre alt.

Lucas

 

Auf dem Weg von Paris nach Dijon war es sehr aufregend, denn es brach das eine Rad der Kutsche durch. Das Konzert musste ausfallen, denn Nannerl, Wolfgang und Leopold konnten nicht weiterfahren. Dies war sehr ärgerlich, denn die Mozarts haben ja viel Geld in das Konzert gesteckt, und jetzt musste es einfach ausfallen.

Nach einiger Zeit kam das Ersatz-Rad und wurde an die Achse geschraubt. Endlich konnten sie weiterfahren. Sie wussten aber noch nicht, dass das Konzert wegen der Verzögerung abgesagt worden war, und haben einfach in der Kutsche geschlafen, um dann am nächsten Tag wirklich auf dem Konzert zu spielen.

Am folgenden Tag fuhren sie weiter nach Lyon. Diese Fahrt war erstens nicht so lang und zweitens war diese Fahrt wie jede andere Fahrt; es ist nichts Spannendes passiert, bis sie nach dem Konzert weitergefahren sind. Da begegneten sie einer Räuberbande, die von Leopold, Wolfgang und Nannerl Geld und einen Auftritt verlangte, weil sie in Genf schon von den Mozarts gehört hatten.

Sie gaben den Räubern ganz viel Wein und spielten ihnen vor. Das mit dem Wein machten sie, damit die Räuber ganz betrunken weitergehen und kein Geld mehr verlangen.

Anschließend sind sie weiter gefahren und kamen in Genf an. Dieses Konzert war ganz besonders. Der Saal war wunderschön. Es gefiel ihnen viel besser als jedes Konzert zuvor. Sie waren begeistert davon und spielten bis tief in die Nacht hinein.

Liv

 

Zwei Wochen auf Tour mit Mozart (2)

Er spielte so wunderbar, dass nach seinem Konzert alle Menschen aufstanden und „Zugabe! Zugabe!“ riefen. Doch da Wolfgang schon seit 2 Stunden am Klavier saß und eine Stunde Geige spielte, verschwand er nach gut 4 Stunden hinter dem Vorhang. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnte: Wolfgang verloste unter den Gästen eine Freikarte, 14 Tage mit ihm auf Reisen zu gehen!

Als ich davon hörte, beschloss ich mein Glück zu versuchen und ging zu der Verlosung. Und tatsächlich: Ich hatte das große Glück und gewann die Verlosung. Als ich Leopold Mozart auf der Bühne meinen Namen sagen hörte, dachte ich, ich würde träumen, aber es war wahr.

Am nächsten Morgen musste ich dann auch schon meine Sachen packen, damit wir los konnten. Es war in Paris sehr stürmisch, die Dächer der kleinen Marktbuden wehten, manche Dächer waren auch schon kaputt, manche kleinen Früchte flogen in der Luft herum, und einer Frau flog eine Tomate ins Gesicht. Das Dach der Kutsche machte komische Geräusche, doch Leopold beruhigte mich: „Keine Angst, da passiert nichts!“. Doch leicht gesagt, denn er wusste genau, dass es nicht ungefährlich war, und ich ahnte, dass doch etwas passieren würde.

Und ich hatte Recht: Als wir schon etwa 2 Stunden unterwegs waren und Wolferl, Nannerl und ich schliefen, machte es „Bruh! Müh! Hoh! Brr!“. Als ich kurz darauf vom Schlaf in Ohnmacht fiel, klopfte es an die Tür. Ich wachte als Erste auf, und als der Kutscher die Tür öffnete, fragte ich ihn, was passiert sei und ob es schon der nächste Tag sei. Ich hörte, dass sich der Sturm draußen etwas besänftigt hatte, aber noch nicht vollständig vorbei gezogen war. Dazu hatte es auch noch angefangen zu regnen.

Jetzt erst bemerkte ich, dass die Kutsche nicht mehr auf 4 Rädern stand, sondern völlig lädiert auf der Seite lag. Jetzt erst antwortete der Kutscher und sagte, dass wir umgekippt waren und ich ohnmächtig gewesen war und immer noch derselbe Tag war.

Nachdem die Anderen auch aufgewacht waren und verstanden hatten, was passiert war, erklärte uns der Kutscher, was nun zu tun war. „Wir müssen jetzt in die nächste Stadt LAUFEN und dort eine neue Kutsche besorgen. Mit den beiden Pferden müssen wir uns abwechseln.“ Damit waren alle einverstanden, denn die nächste Stadt war „nur“ etwa 5 km entfernt. Wir hatten ja noch die Pferde, und es war für uns normal zu laufen, denn die meisten Leute, die sich keine Kutsche und keine Pferde  leisten konnten, mussten alles zu Fuß machen.

Die Familie Mozart hatte zwar genug Geld und auch eine Kutsche mit Pferden, aber für manche Strecken lohnt es sich nicht, die Kutsche fertig zu machen und dann laufen sie auch. Als wir etwas eine Stunde später ankamen, kauften wir uns und den Pferden etwas zu essen und zu fressen und eine neue Kutsche.

Lisann

 

 

 

Ein Reporter berichtet:

„Ich hatte Gänsehaut am ganzen Leib! Das war das Beste, was ich je von einem kleinen Jungen gehört habe! Ich war sprachlos, es war fantastisch, es verzauberte jeden!“

„Wie“, fragte ich, „haben Sie denn den jungen Mann kennengelernt?“

„Als ich im Urlaub in Salzburg war. Da hatte sein Vater – Leopold Mozart – ein Stück auf der Geige gespielt; sein Sohn Wolfgang Amadeus hat auf dem Klavier mitgespielt. Nachdem das Stück zu Ende war, bin ich für ein Autogramm zu ihnen hinüber gelaufen. Doch Leopold war gerade in die Kutsche gestiegen; ich habe also mit Wolfgang gesprochen. Ich sagte, er sei der musikbegabteste junge Mann, den ich je sah. Ein Autogramm und ein Porträt bekam ich. Doch dass ich auch noch eine Geige bekommen würde, hätte ich nie gedacht!

Später, um die 20 Jahre danach, traf ich ihn in Wien wieder. Er war sehr krank, und ich konnte ihm nicht helfen. Er verstarb an hohem Rheuma-Fieber. Ich bin dann Reporter geworden. Nun habe ich alle Geschichten von Wolfgang und mir in die Zeitung gebracht.“

„Ok“, sagte ich, „danke für das Interview! Es war sehr interessant.“

„Gern geschehen“, antwortete er und ging wieder.

Leandro

 

 

Meine erste Tournee:

Nach ca. 45 Tagen von Salzburg sind wir nun endlich in München. Es ist toll hier in Deutschland. Am Abend habe ich in einem großen Theater eine Aufführung mit Nannerl und Papa. Ich bin schon ganz aufgeregt. Unter den Zuschauern sind viele berühmte Leute. Wenn ich gut spiele, sagt Papa, werde ich eine Arbeit finden.

Am nächsten Morgen:

Die Aufführung war wunderbar. Alle Leute applaudierten und wollten eine Zugabe. Nannerl war auch sehr gut und begeistert von dem großen Publikum. Papa war sehr zufrieden mit der Aufführung in München. Morgen geht es weiter nach Augsburg. Hoffentlich ist es da genauso schön wie hier!

Jakob M.

 

 

Fast 3 ganze Jahre ist es nun schon wieder her, das Wolfgang Amadeus Mozart, genannt Wolferl, bei uns im schönen München war. Doch in einer Woche und 4 Tagen wird sich dieses Ereignis wiederholen, denn dann kommt das Wunderkind Wolferl wieder. Und zwar mit neueren, längeren, besseren und beeindruckenderen Stücken und Sinfonien. Er nspielt auf dem Klavier, der Geige und vielem mehr.

Außerdem sind auch wieder beeindruckende, ja unmögliche Kunststücke dabei. Zum Beispiel kann Wolfgang Amadeus Mozart mit verbundenen Augen Klavier spielen, er kann hinter seinem Rücken Klavier oder Geige spielen, wenn er sich auf einen hohen Stuhl setzt, kann er mit den Füßen Klavier und mit den Armen Geige spielen, und er kann ohne Bogen, also nur mit Arm und Hand, Geige spielen. Wie schon gesagt, er ist einfach das größte Wunderkind der Welt.

Es würde uns sehr freuen, wenn Sie durch diesen Bericht Lust bekommen haben, in dieses Konzert zu gehen. Der Eintritt kostet 4 Gulden. Kinder sind frei. (dpa)

Jakob H.

 

 

Hals- und Beinbruch

Auf seiner Reise war Mozart nur noch 6 km von Wasserburg entfernt. Da brach ein Hinterrad in Stücke. Aber zum Glück hatte es nicht geregnet, sondern es war schönes Wetter. Und noch besser: In der Nähe war eine Mühle. Es kamen ein paar Leute mit einem Mühlrad als Ersatz und befestigten es. Was aber das Problem war: Es passte nicht richtig. Trotzdem konnten sie froh sein, dass sie überhaupt eins bekommen haben. So fuhren sie weiter nach Wasserburg.

Eva

 

 

 

Unterricht und Textzusammenstellung: I. Brömel-Schäfer

Seite zuletzt geändert am 27.05.2015, 09:39 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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