Projekt des Musikkurses 12 (Auflagenkurs) bei Frau Brömel-Schäfer

 

Die Aufgabe für das letzte, sehr kurze Semester lautete:

Entwickelt in Kleingruppen jeweils ein Spiel für die Jahrgänge 5, 6 oder 7, in dem musikalisches Grundwissen getestet, gelernt oder getestet und gelernt werden kann. Das Spiel muss so gestaltet sein, dass es von einer ganzen Klasse möglichst gemeinsam gespielt werden kann.

Vier Gruppen machten sich an die Arbeit und präsentierten vier sehr verschiedene Spiele, die in einer 5. Klasse, zwei 6. Klassen und einer 7. Klasse ausprobiert wurden. Das Ergebnis vorweg: Alle Versuchs-Klassen hatten Spaß, und für eine Vertretungsstunde, eine letzte Stunde vor den Ferien oder eine „Belohnungs-Stunde“ sind die Spiele gut geeignet.

Der erste Probelauf fand in der 6/2 mit einem Quiz statt.

 

 

 

Hierbei bekam jede/r Schüler/in 5 Karten, auf denen vorn eine Frage und hinten eine Antwort standen. Der Spieler mit der Frage 1 las diese vor. Wer glaubte, die Karte mit der richtigen Antwort zu haben, meldete sich und las die Antwort vor. War sie richtig, bekam er einen Punkt; war sie falsch, bekam er einen Minuspunkt. Auch wer die richtige Antwort hatte, dies aber nicht bemerkt hatte, bekam einen Punkt abgezogen. Wer die richtige Antwortkarte hatte, durfte die Frage auf der Rückseite seiner Karte vorlesen und das Spiel ging weiter wie gerade beschrieben.

 

Für den Probelauf zum zweiten Spiel stellte sich die Klasse 7/4 zur Verfügung. Auf einem großen Spiel“brett“ ist eine Landschaft dargestellt, in deren Zentrum sich die Stadt Wien befindet. Von dort aus verlaufen Straßen in verschiedene Richtung zu weiteren Orten. Vier Teams schlüpften jeweils in die Rollen der Komponisten Bach, Haydn, Mozart und Beethoven. Durch richtige Beantworten von Fragen musste „Geld“ erwirtschaftet werden, mit dessen Hilfe man zunächst ein Instrument, dann eine Komposition und zum Schluss ein Haus erwerben konnte. Der Haken: Nur, wenn man ein bestimmtes Spielfeld erreicht hatte, durfte der jeweilige Kauf getätigt werden. Das Haus durfte man nur an „seinem“ Geburtsort erstehen. Wusste man diesen nicht, hatte man u. U. Pech, wenn man beim Ziehen der Spielfigur eine falsche Richtung eingeschlagen hatte. Wenn man allerdings bei den Fragen der anderen Teams und vor allem bei deren Antworten aufgepasste, ließ sich solch Ungemach vermeiden. Das Gewinnerteam stellte den „König der Komponisten“.

 

 

 

 

In der 6/5 probierten vier Gruppen das gleiche Spiel aus. Hier mussten die Spieler/innen reihum von Fragekärtchen die Antwortmöglichkeit vorlesen, von der sie sicher waren, dass sie entweder richtig oder falsch war. Ein Kärtchen mit der Aufschrift „Richtig“ oder „Falsch“ musste anschließend von allen Mitgliedern der Spielgruppe verdeckt ausgelegt werden. Mit Hilfe eines „Geheimschrift-Entschlüssler-Stifts" wurde dann die richtige Antwort ermittelt, alle mussten ihr Kärtchen aufdecken, und wer richtig getippt hatte, bekam einen Punkt. Bei diesem Spiel konnten nicht nur Alleswisser punkten, sondern auch diejenigen, die immerhin eine Antwort sicher als falsch erkennen konnten.

 

 

 

 

 

Die Klasse 5/3 durfte Komponisten-Quartett spielen. Auch hier wurde in kleineren Runden gespielt. Ein Kartendeck mit Komponistennamen wurde verteilt. Die Regeln waren die des bekannten „Autoquartetts“, d.h. es wurde um bestimmte Daten gespielt. So barg ein geringes Alter bei der ersten Komposition (Mozart) ebenso die Wahrscheinlichkeit, die Karten der Mitspieler/innen zu ergattern, wie ein spätes Sterbedatum (Strawinsky), ein sehr früher Geburtstag (Palestrina) oder eine hohe Anzahl komponierter Stücke (Schubert). Dieses Spiel erforderte sehr wenig Vorwissen, brachte den Probanden aber interessante neue Erkenntnisse.

 

 

Seite zuletzt geändert am 02.03.2013, 22:40 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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