Orchesterfahrt des Sinfonischen Blasorchesters nach Binz

 

Am Sonntagmorgen machten sich am Neu Wulmstorfer Bahnhof das Sinfonische Blasorchester zusammen mit zwei begleitenden Lehrern auf den Weg nach Binz auf Rügen. Nach dreimaligem Umsteigen und fünf Stunden Sitzen in der Bahn kamen wir dann endlich an dem Bahnhof des Ostseebades (wie es sich selber nennt) Binz an. Dort begrüßte uns strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 25 Grad.

 

 

Nach dem Beziehen der Zimmer, welche klein und eng aber sonst in Ordnung waren,  und dem Ausladen der Instrumente aus dem Auto, wurde erst einmal zu Abend gegessen. Anschließend gab es eine ausgedehnte Abendprobe mit Blick auf die Ostsee.


 

 

Am Montag gab es dann drei Proben, die bis spät in die Nacht gingen. Danach hatten wir bis um 23 Uhr Zeit uns in Binz umzusehen und die Abendsonne zu genießen. Die Abendaktivitäten bestanden größtenteils aus Bohnanza, Poker und Uno spielen.

 

 

 

 

 

Am Dienstag machten wir uns dann frühmorgens auf um zu der größten Erhebung Rügens zu fahren: dem Königsstuhl mit einer naturkundlichen Führung.

 

 

 

Danach hatten wir noch Freizeit und am Ende des Tages eine Probe.

Am Mittwoch konnten wir zwischen den Proben dann endlich Binz bei Tageslicht besuchen. Da unsere Jugendherberge 50m vom Strand und gleich im Stadtzentrum entfernt war, waren wir in nur 5 min bei den örtlichen Einkaufsmöglichkeiten und der Tourismusmeile.

Nach der typischen Abendprobe nach dem Abendessen ging es mit allen Mitgliedern und Lehrern zum Beachvolleyballspielen.  Einige nutzen die Gelegenheit um in der 16 Grad kalte/warme Ostsee schwimmen zu gehen, andere ließen einfach ihren Drachen steigen.

 

 

 

Nach einer weiteren schlaflosen, durch fremde Zimmernachbarn verursachten Nacht, fuhren alle mehr oder weniger übermüdet mit dem Bus zum Jagdschloss Granitz. Dort hatten wir eine Führung gebucht, bei der wir die ziemlich Einsturz gefährdet aussehende Wendeltreppe hochgehen durften. Das war nichts für nicht Schwindelfreie. Das Wetter war wie die ganze Woche über super, so dass wir das 3km entfernte Binz sehen konnten.  Anschließend gaben wir vor der restaurierten Fassade ein kleines Konzert.

 

 

Hier der Blick von unten.


 

Hier der Blick von oben auf der Treppe.

 

 

 

 

 

Den Hin- und Rückweg traten wir von Binz mit einer Bimmelbahn an: dem Jagschlossexpress. Jeder Radfahrer oder Fußgänger dem wir auf unserem Weg zum und vom Jagdschloss begegneten bekam eine Laola-Welle.  Die Firma des Jagschlossexpresses hat einen eigenen Firmensong, welcher lautstark von allen Mitgliedern des Orchesters  mitgesungen wurde.


 

 

Am unserem letzten ganzen Tag dem Donnerstag waren noch einmal drei Proben angesetzt. Es war anstrengend 6-8 h an einem Tag zu Proben, jedoch brachte es uns als Orchester und Musiker um Meilen voran. Der Abend wurde mit dem typischen Programm gestaltet: Bohnanza, Poker, Uno und Strandpromenade.

Am Freitagmorgen mussten wir dann alle um 9:00 Uhr unsere Zimmer geräumt haben, um die Instrumente in dem- für unser Orchester schon alltäglichen- Tetrisverfahren ins Auto zu verfrachten. Nach einer weiteren fünfstündigen Fahrt kamen wir alle heile und sehr übermüdet in Neu Wulmstorf an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 24.06.2013, 13:55 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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