Die Flüsse sind krachvoll - Handout zu den Ursachen für Hochwasser

 

 

Hochwasser ist nicht gleich Hochwasser.

Hierbei ist zwischen Meeren und Fließgewässern zu unterscheiden.

 

Hochwasser im Meer bezeichnet lediglich den höchsten Wasserstand innerhalb einer Gezeitenperiode.

Im Fluss oder Bach hingegen spricht man von Hochwasser, wenn das Gewässer deutlich über den Rand tritt.

 

Hierfür kann es verschiedene Ursachen geben.

Die häufigsten sind starke Regenfälle oder Tauwetter.

Für mehr Wasser in den Flüssen sorgt aber auch die Erderwärmung, da sie die Polarkappen abschmilzt und für einen Wasserüberschuss sorgt (Hochwasser am Meer).

Das allein ist aber kein großes Problem, sondern vielmehr, dass in Städten die Böden durch Häuser und Straßen versiegelt sind und das Wasser keinen natürlichen Weg durch das Erdreich findet, sondern zwangsweise in einen Fluss bzw. Kanal ausweichen muss, der auf diese Weise um einiges mehr Wasser führt, als er eigentlich könnte.

 

In Städten und wirtschaftlich genutzten Gegenden werden Flüsse häufig begradigt, sodass das Wasser wegen Fehlens von Windungen schnell an Geschwindigkeit zulegt und starke Strömungen entwickelt.

Wenn nun das Wasser in einem begradigten Fluss übertritt, hat es keine Möglichkeit mehr, in eine andere Richtung auszuweichen und läuft, von der Schwerkraft getrieben, in die Keller der dortigen Anwohner.

 

 

Seite zuletzt geändert am 17.01.2010, 01:10 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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