Lernen ist ein individueller und konstruktiver Prozess, der in hohem Maße von den individuellen kognitiven Voraussetzungen der Lernenden abhängt. Diese Voraussetzungen sind hinsichtlich Vorwissen, Lerntempo, bevorzugten Lernmustern und potentiellen mentalen Lernhürden sehr verschieden.

Demzufolge sollten sich die Lernangebote z.B. in ihrer Offenheit und Komplexität, dem Abstraktionsniveau, den Zugangsmöglichkeiten, den Schwerpunkten und den bereitgestellten Hilfen unterscheiden. (vgl. Kerncurriculum, S. 14)

Solche differenzierenden Lernangebote und Lernanforderungen, durch die die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden können, finden sich im Fachbereich Mathematik in verschiedenen Formen, die von der Fachkonferenz zusammengefasst wurden in einem Förderkonzept.

Seite zuletzt geändert am 02.11.2016, 20:43 Uhr von Susanne Schubert-Thiele
 

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