Lennart in Göttingen!

 

Am Freitag kam ich um elf Uhr, nach einer Reise mit dem ICE in Begleitung meines Vaters, in der Georg-August Universität in Göttingen an. Zwei Stunden vor Beginn der ersten Klausur.

Als erstes meldete ich mich an, nahm den Anstecker, auf welchem mein Name stand, ging zu einer Tafel, auf welcher man mit vorgefertigten Streifen markieren kann, wo die Schule des Teilnehmers liegt und klebte einen auf die Tafel.

 

 

Am Eingang konnte man sich einen Beutel mit Banane oder Apfel, ein paar verschiedene Süßigkeiten sowie eine Flasche Wasser mit Kohlensäure versetzt mitnehmen.

Um 13:00 Uhr wurden wir dann im Hörsaal in den Wettbewerb eingewiesen, welcher eine halbe Stunde später begann.

Man saß nicht dicht nebeneinander und die Aufgaben waren in einer Mappe zusammen mit kariertem Papier und Schmierpapier.

Die Klausur endete um 17:30 Uhr. Danach fuhren wir mit zwei Bussen zur Jugendherberge.

In der Jugendherberge wurden wir nach Klassenstufe auf Zimmer verteilt. In meinem Zimmer waren 3 andere Teilnehmer.

Nach dem Essen, welches Nudeln mit Fleischsoße war, hatten wir einen freien Abend.

Am nächsten Tag gab es um 6:30 Frühstück im Buffet Format, scheinbar praktisch, aber mit einer langen Schlange. Danach fuhren wir mit drei Bussen zurück an die Universität.

Um 8 Uhr begann die zweite Klausur, in ähnlicher Form wie die erste. Vorher konnte man sich einen Beutel mit Verpflegung nehmen.

Nach Ende der zweiten Klausur konnte man anschließend in der Kantine des DLR essen gehen.

Danach gab es ein buntes Nachmittagsprogramm, einen Film im Hörsaal, Spiele im Übungsraum, eine Vorlesung und Go im Nebengebäude.

 

 

Nach dem Gruppenfoto ging ich ins Nebengebäude und lernte Go, ein strategisches Brettspiel, welches simpel aufgebaut ist, aber dennoch Tiefe hat.

Um 16:15 ereignete sich die Siegerehrung in der Aula der Universität, ein anderes Gebäude, mit Moderation durch Studenten. Es wurde klassische Musik gespielt und der Bürgermeister und die Kultusministerin Niedersachsens waren da. Die Urkunden der Preisgewinner wurden zeremoniell vorne übergeben.

Danach, 17:30, ging es, in meinem Fall mit der Bahn, nach Hause, dabei traf ich einen Preisträger, welcher aus Harburg kam und ebenfalls mit der Bahn fuhr.

 

Lennart

 

Fotos: Quelle (mo-ni.de)

 

Seite zuletzt geändert am 17.03.2015, 10:11 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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