Das fliegende Klassenzimmer

oder

Physik zum in die Luft gehen

 

Jeder der schon einmal mit dem Flugzeug in den Urlaub geflogen ist, hat sich bestimmt schon einmal die Frage gestellt, warum eigentlich Polstersessel in 10 km Höhe fliegen können.

Diese Tatsache wurde von der Klasse 7/5 im DLR_School_Lab der TU Hamburg-Harburg eingehend untersucht. In Gruppen aufgeteilt, haben sie Schüler gelernt, dass die sogenannte Auftriebskraft der Schlüssel zum Fliegen mit einem Flugzeug ist. Im Seifenfilmkanal konnten die Schüler sich anschauen, wie Strömungen um Gegenstände aussehen, wenn sie sich fortbewegen und an diesen Mustern wurde von Studenten erklärt, wo nun diese sogenannten Auftriebskräfte entstehen.

 

 

 

Fliegen ist aber auch manchmal für Menschen gefährlich, dann nämlich, wenn die Tragflächen plötzlich anfangen zu flattern, so wie man es von Vögeln kennt. Da aber die Tragflächen starr mit dem Rumpf verbunden sind, führt dieses Phänomen innerhalb weniger Sekunden zur Zerstörung der Tragflächen und somit zum Absturz des Flugzeuges. Das muss natürlich unter allen Umständen vermieden werde. Wie die Flugzeugingenieure so ein Flattern verhindern, wurde am sogenannten Flatterkanal und am Rundlauf von den Schülern eigenhändig  untersucht.

 

 

 

Wenn man nun als Passagier im Flugzeug sitzt und sich entspannt auf den Urlaub freut, hört man beim Starten einen ungeheuren Lärm. Damit einem dieser Krach nicht die Vorfreude auf den Urlaub nimmt, haben die Schüler an einer Originalwand eines Airbusflugzeugs erfahren, was man alles bei der Konstruktion von Flugzeugwänden hinsichtlich der Schalldämmung berücksichtigen muss.

 

 

Zu guter Letzt hatten dann die Schüler die Gelegenheit ihre eigenen Flugfertigkeiten an einem Flugzeugsimulator zu testen. Flugstrecke auswählen , Bremsen lösen, Gas geben und dann, wenn die Geschwindigkeit groß genug ist, langsam den Steuerknüppel nach vorne ziehen, damit das Flugzeug elegant von der Rollbahn abhebt. Die Landung erwies sich dann aber für die meisten Schüler als zu schwierig und nicht selten endete der kurze Flug mit einer Cessna oder auch einem Airbus mit der Nase im Boden.

(Text S. Waszkewitz; Bilder Waszkewitz/Moises)

 

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 09.03.2012, 11:32 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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