1.und 2.Platz

beim Bezirksentscheid in Buxtehude

 

 

 

 

Die beiden Teams des Gymnasiums Neu Wulmstorf haben beim Bezirksentscheid des „Jugend trainiert für Olympia“- Wettbewerbs der Handballer tolle Ergebnisse erzielt:

Die Mädchen der Wettkampfklasse III (Jahrgang 95-97) gewannen das Turnier und fahren nun zum Landesfinale nach Barsinghausen.

Die Jungen der Wettkampfklasse II (93-96) wurden Zweiter.

Die Jungs spielten in der Halle „Nord“ in Buxtehude, wo sonst die Bundesliga- Damen auflaufen. Gleich das erste Spiel war das erahnte „Finale“, denn der Gegner war die Eichenschule Scheeßel, schon in der Vergangenheit oft ein Stolperstein für unser Team. Bis zum 4:4 hielten die Jungs gut mit. Eine kompakte Abwehr ließ den schnellen und eingespielten Rückraum der Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Doch das hohe Tempo konnte nicht gehalten werden, so dass sich irgendwann Lücken in der Abwehr auftaten, die die Scheeßeler clever nutzten. Coach Jürgen Warnholtz musste mit ansehen, wie unsere Jungs auch im Angriff die Ideen ausgingen und immer wieder am guten Torwart scheiterten. Das Spiel ging schließlich mit 6:12 noch deutlich verloren. Nach dieser Niederlage war klar, dass ein Weiterkommen nicht mehr drin war, trotzdem zeigten die Jungs in den nächsten beiden Spielen, dass sie zu Recht beim Bezirksentscheid gelandet sind. Gegen Celle (16:9) und Loxstedt (15:10) wurde deutlich gewonnen, und das bedeutete den zweiten Platz.

Die Mädchen hatten ihr „Finale“ auch gleich im ersten Spiel des Turniers. In der Halle „Süd“ ging es gegen Buxtehude. Die Abwehr war noch müde und oft einen Schritt zu spät und im Angriff war die aggressive und offensive Deckung der Buxtehuderinnen schwer zu knacken. Am Ende hieß es 11:11. Da war mehr drin! Es musste also in den nächsten Spielen etwas für das Torverhältnis getan werden, denn Buxtehude war der größte Konkurrent auf den Gruppensieg. Das zweite Spiel wurde 16:7 gegen Soltau gewonnen: mehr Bewegung, schnelles Passspiel und höheres Tempo führten zum Sieg. Um Erster zu werden, musste das letzte Spiel gegen Rotenburg mit acht Toren gewonnen werden. Der Gedanke an den großen Vorsprung wurde zur „Handbremse“ und viele Fehlwürfe zerrten an den Nerven von Coach Lennart Versemann.

Doch Lea Benecke erlöste in der letzten Minute mit ihrem Tor zum 15:7 die Mannschaft und das hieß:

Bezirkssieger!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                F.Hink

 

 Herzlichen Glückwunsch sagt das       

 

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 17.02.2010, 09:02 Uhr von Wolfgang Zimmermann
 

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