Regelungen bezüglich Unterrichtsversäumnis und Fehlzeiten       

 

Krankmeldungen, Entschuldigungen, Beurlaubungen

Stand 08 /2010  

 

Das Niedersächsische Schulgesetz legt fest, dass jeder Schüler und jede Schülerin verpflichtet ist, regelmäßig am Unterricht teilzunehmen. Für den Fall, dass Unterricht versäumt wird, gelten an unserer Schule folgende Regelungen:

 

1. Krankmeldung und Entschuldigung

  • Kann ein Schüler / eine Schülerin aus gesundheitlichen Gründen nicht am Unterricht teilnehmen, benachrichtigen die Erziehungsberechtigten die Schule möglichst am ersten, spätestens am dritten Tag der Krankheit. Telefon: 040 – 64 53 91 90

  • Wenn eine Klassenarbeit oder Klausur geschrieben wird, muss die telefonische Benachrichtigung am selben Tag erfolgen. Wenn eine solche Mitteilung nicht vorliegt, kann in der Oberstufe eine Klausur mit ungenügend/ Null Punkten bewertet werden.

  • Am Tag der Rückkehr an die Schule ist bei dem /der Klassenlehrer/in eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten abzugeben. In der Kursstufe sind Entschuldigungen zuerst bei dem/der Tutorin und dann den Kurslehrkräften vorzulegen.

  • Fehlt auch am 3. Tag nach der Wiederaufnahme des Schulbesuchs die schriftliche Entschuldigung, so werden die Fehlzeiten i. d. R. als unentschuldigt gewertet und die Erziehungsberechtigten werden informiert.

 

2. Antrag auf Unterrichtsbefreiung / Beurlaubung

  • Ist abzusehen, dass ein/e Schüler/in an einem bestimmten Tag nicht am Unterricht teilnehmen kann (z.B. wegen eines Arzttermins), oder wird aus anderen Gründen eine Unterrichtsbefreiung gewünscht, so ist rechtzeitig, d.h. mindestens drei Tage vorher, ein entsprechender Antrag zu stellen.

  • Dieser Antrag muss in schriftlicher Form von den Erziehungsberechtigten selbst gestellt und begründet werden, ggf. sollten Belege (z.B. die Einladung zu einem Sportwettkampf) beigelegt werden. Die Einladung durch eine Sport- oder Bildungsorganisation ersetzt nicht den Antrag der Eltern.

  • Über die Unterrichtsbefreiung entscheidet bei einzelnen Stunden die Fachlehrkraft;

bei einem einzelnen Tag der/die Klassenlehrer/in; in Zweifelsfällen, bei mehrtägigen Beurlaubungen und bei solchen, die an Ferien anschließen, der Schulleiter.

Im Zusammenhang mit Ferien dürfen Freistellungen nur in seltenen Härtefällen genehmigt werden. In jedem Fall werden die Gründe für oder auch gegen eine Unterrichtsbefreiung gründlich abgewogen. Dabei ist auch der Leistungsstand der Schülerin/des Schülers zu berücksichtigen.

  • Sollten für den betreffenden Zeitraum der Beurlaubung schriftliche Leistungskontrollen geplant sein, wird der Antrag nur bei äußerst gravierenden Gründen genehmigt. Zudem muss dann eine Absprache mit der entsprechenden Fachlehrkraft getroffen werden, wie der Leistungsnachweis erbracht werden kann.

  • Die Verantwortung für etwaige negative Folgen des Schulversäumnisses hinsichtlich des Schulerfolgs des Kindes liegt bei den Erziehungsberechtigten.

  • Grundsätzlich gelten theoretische Führerscheinprüfungen nicht als Befreiungsgrund, da sie auch am Nachmittag abgelegt werden können. Bei praktischen Führerscheinprüfungen, Bewerbungsgesprächen, Einstellungstests, Musterungen etc. muss der/die Schüler/in nachweisen, dass eine Terminverschiebung nicht möglich ist.

 

3. Krankmeldung während der Unterrichtszeit

  • Fühlt sich ein/e Schüler/in im Laufe der Unterrichtszeit nicht mehr in der Lage, am Unterricht teilzunehmen, so spricht er/sie die betreffende Lehrkraft an und begibt sich dann in das Sekretariat. Hier wird entschieden, ob es zu einem kurzen Aufenthalt im Krankenzimmer kommt, oder ob er /sie (evtl. in Begleitung eines Mitschülers/einer Mitschülerin) nach Hause oder zum Arzt entlassen wird. Die Erziehungsberechtigten werden informiert.

Wenn kein Kontakt zu den Erziehungsberechtigten möglich ist, muss auch in diesem Fall

nachträglich eine schriftliche Entschuldigung abgegeben werden.

 

08 /2010 P. Lindemann

 

Entschuldigungspraxis in der Qualifikationsphase

  • Für die Entschuldigung von Fehlzeiten von Schülerinnen und Schülern der Qualifikationsphase besteht am GNW ein spezielles Verfahren, das auf der Oberstufenseite dieser Website nachlesbar ist. Kern des Verfahrens ist die Sicherstellung der Information des Tutor / der Tutorin über die Fehlzeiten ihrer Tutandis.
Seite zuletzt geändert am 15.08.2010, 22:24 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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