Die Projektgruppe „Soziales Lernen“ stellt sich vor       

 


Wer sind wir?
Wir sind Eltern und Kolleginnen und Kollegen, uns fehlen noch Schüler!
Mein Name ist Nils Doerenbruch und ich habe vor ca. vier Jahren die Koordination dieser Projektgruppe von Herrn Sloot übernommen.

Was haben wir gemacht?
Wir sind eine Projektgruppe, deren Aufgabe es sein soll, sich mit den sozialen Aspekten der pädagogischen Themen unserer Schule zu beschäftigen.
Begonnen hat es damit, dass wir uns mit der Mobbing-Problematik auseinander setzten, dann wurden schnell Dinge wie Schulordnung, Disziplin und Selbstkompetenz an uns herangetragen – unsere Antworten darauf waren die Stopp-Regel für die Klassen fünf und sechs. Außerdem und ganz grundlegend haben wir das LionsQuest Programm „Erwachsen Werden“ an die Schule gebracht. Deren Inhalte sind die Gruppendynamik,  ebenso wie die Konfliktbewältigung bis hin zur Drogenprävention.
Ein weiteres großes Projekt brachten die sogenannten „Sozialen Netzwerke“ und „neuen Medien“ mit sich, dazu hatten wir (vorrangig durch Frau Herr-Michalsky) einen tollen Elternvortrag organisiert und ausgehend davon auch eine Überarbeitung des sogenannten „Handyverbots“ auf den Weg gebracht – eine Reglung, die sicherlich wegweisend und nachahmenswert für viele Schulen sein kann. Sie ist aus einem weitest gehenden Konsens der an Schule Beteiligten erwachsen: Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium waren einbezogen und als Ergebnis läuft die „Regelung für die Nutzung multimedialer elektronischer Geräte an der Schule“ seit fast drei Jahren recht erfolgreich am Gymnasium Neu Wulmstorf.

Was tun wir jetzt?
Als neues Aufgabengebiet haben wir uns der sogenannten „Gender-Frage“ angenommen, wir wollen versuchen, sowohl für Mädchen als auch für Jungen, ihren geschlechterspezifischen Bedürfnissen entsprechend, Angebote in der Schule zu entwickeln.
Als ersten Schritt haben wir Herrn Thorsten Heuer zu einem Elternvortrag und einer Schulung für interessierte Kolleginnen und Kollegen eingeladen, der uns dabei sehr viel Interessantes über „Jungen“ erläuterte, was wir als Eltern und Lehrer gut nutzen können, wenn es um den Erfolg von Lernen für Jungen gehen soll.

Wie geht es weiter?
Nun ja, das hängt von der Gruppenzusammensetzung und den Wünschen der Projektgruppe ab. – Aber sicherlich können wir nicht bei den Jungen stehen bleiben, wir wollen uns auch den Fragen stellen, wie wir Mädchen einen vielleicht (noch) erfolgreicheren Zugang zu den Naturwissenschaften ermöglichen oder wie wir ihnen Selbstbehauptung – auch in körperlicher Auseinandersetzung – nahebringen können oder oder oder …

 

Seite zuletzt geändert am 04.08.2016, 11:25 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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