Salamu kutoka

 

 

Bericht über den aktuellen Stand unserer Schulpartnerschaft. Am Anfang stehen Auszüge aus dem letzten offiziellen Brief unserer Schule an das Komitee der Kishoju Secondary School:

Honorable Members of the Partnership Board! Dear Witness Amos, dear Martin Gelasio Rweyasiza, dear Pancras Binamungu, dear Stephan Anatory and dear Marijani Protace, ...

we would like to inform you about our ideas and plans for the new year.

1) The Sponsorship for individual students in need is well on its way. Sybille Schur-Gieselberg has found 94 sponsors for your students, so you can now select the students.

2) We are very happy that the toilet-project could be successfully finished, and we showed the photos to the members of our school community. (Informationen hierzu sind auf der Schulhomepage zu finden.)

3) The textbook-project seems to have worked out well, too, but we would like to have some documentation of the purchase, because we need to prove to the donors that the money has been well spent.”

In der Zwischenzeit wurden für 5000 Euro Schulbücher für die Schüler der Kishoju Secondary School in Bukoba gekauft. Stephen Anatory (Partnership coordinator) teilte mit, dass Geschichts- ,Geographie- ,Politik- ,Kiswahili- und Englischbücher sowie Handbücher für jedes Unterrichtsfach angeschafft wurden.

We all know that you are working tirelessly fort he benefit of Kishoju High school particularly fort he needy students. We have nothing to add on but we pray to God to grant you everlasting life.” (Stephen Anatory)

 

 


 

Gedanken von Tjari Klimpki, Mitglied der Tansania-Schüler-Arbeitsgemeinschaft


 

„Die Chance auf Bildung ist unverzichtbar- auch in der Dritten Welt“

Der Bildung wird ebenso wie den menschlichen Grundbedürfnissen eine hohe Priorität zu gesprochen. Nicht grundlos gehört der Anspruch auf Bildung zu den Menschenrechten, die in Deutschland in der Verfassung verankert sind. Das Recht auf Bildung sollte niemandem verwehrt werden. Die Frage ob Europäer, Australier oder Afrikaner ist hierbei zu vernachlässigen. Allerdings genießen nicht alle Kinder die Voraussetzungen, die wir als deutscher Schüler erfahren. Selbstverständlich können wir diese Umstände nicht im großen Ganzen verändern. Dennoch sind Aktionen wie Patenschaften, die auch am Gymnasium Neu Wulmstorf von Schülern, Familien und Klassen geprägt und unterstützt werden, eine Hilfe. Mit den Patenschaften und weiteren Spenden ermöglichen wir Schülern, denen sonst der Anspruch auf Bildung verwehrt wäre, den Gang zur Schule und vor Ort bessere Bedingungen zum Lernen, denn der Wille zum Lernen ist sichtlich vorhanden. Ein Schritt in Richtung Chancengleichheit ist die fairste Konsequenz aus dem Wissen, dass andere Kinder nicht die Möglichkeit haben, in der Schule zu lernen.


 

PS.: Einen besonderen Dank an den Abiturjahrgang 2012 für die großzügige Spende.

 

 

 

Seite zuletzt geändert am 11.03.2016, 20:37 Uhr von Ralph Werner-Dralle
 

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